Greenpeace präsentiert:
Eine Weltreise voller Bilder, Erlebnisse und Musik, die  aktuelle multimediale Fotoshow von & mit Markus Mauthe

Die Erde im Porträt: Eine größere Herausforderung hätte sich der Naturschützer und Fotograf Markus Mauthe nicht aussuchen können. In seiner aktuellen multimedialen Fotoshow im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace nimmt der Fotograf sein Publikum mit auf eine Reise zu den beeindruckensten Naturlandschaften unsere Erde. Er hat es geschafft, die unermessliche Vielfalt des Planeten mit der Kamera festzuhalten und exemplarisch relevante Lebensräume im Wasser, Wald, Grasland und Gestein sowie deren Verbindungen untereinander zu zeigen. Über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren, auf Reisen in sechs Kontinente entstand diese Multivisionsshow, die bereits rund 250.000 Zuschauer in circa 240 Städten gesehen haben.

Markus Mauthe fängt die tanzenden Nordlichter über Kanadas Wäldern ein, verursacht eine Gänsehaut beim Anblick der Gletscher, Eisbären und Walrosskolonien Spitzbergens, porträtiert wundersame Kalkskulpturen der ägyptischen Weißen Wüste und heftet sich an Hufe und Pfoten wilder Tiere in der Serengeti. Brasiliens Iguazú-Wasserfälle im Morgengrauen wirken nach Mauthe-Art wie gemalt und könnten die Badestelle von Naturgöttern sein. Seine Kompositionen verzaubern mit einzigartigen Lichtstimmungen, warmen Farbsymphonien und überraschen mit ungewohnten Blickwinkeln.

Die Erde hat viele Gesichter. Doch Markus Mauthe ist überzeugt: „Wir müssen sie als ganzheitlichen Organismus begreifen. In einem komplexen Geflecht ist alles Leben miteinander verbunden und hängt voneinander ab. Jede Veränderung wie die Vernichtung von Regenwald oder die Ausrottung einer Fischart hat weitreichende Folgen für unser gesamtes  Ökosystem.“ Der Fotograf formuliert mit seinen Bildern eine Liebeserklärung an die Erde und möchte für noch intakte Lebensräume und deren Bewohner begeistern. Punktuell zeigt er die  Bedrohungen durch den Menschen und regt an, wie sich jeder für den Umweltschutz engagieren kann.

Seine Expeditionen bedeuteten für Markus Mauthe trotz 25-jähriger Erfahrung in der Naturfotografie ein großes Abenteuer, aber auch harte Arbeit. Auf der Suche nach perfekten Motiven kämpfte er sich wochenlang durch den schwülen, moskitoverseuchten Tropenwald, überwand Urängste, indem er das Tauchen erlernte, fror bei Minusgraden in der Arktis, und erklomm mit seiner schweren Ausrüstung bis zu 6.000 Meter hohe Pässe im Himalaya. „Wenn Wetter und Tiere nicht mitspielen, braucht es für ein einziges gelungenes Foto viel Leidensfähigkeit  und Geduld“, so Mauthe.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Markus Mauthe kann mehr: Neben fundiertem Fachwissen bietet er authentische Geschichten, Anekdoten zum Schmunzeln, haarsträubende Grenzerfahrungen und bewegende Begegnungen mit Mensch und Tier. Untermalt wird die Weltreise durch eigens für die Bilder komponierte Musikpassagen von Kai Arend. Die Multivisionsshow von Markus Mauthe zieht die Besucherinnen und Besucher ins Geschehen hinein, wie es ein guter Roman oder Kinofilm vermag. Kommen Sie mit und sehen sie unsere Erde mit anderen Augen.

Termine in Hessen

Datum Tag PLZ Stadt Uhrzeit
(Beginn)
Ort
16.03.2016 Mittwoch 60326 Frankfurt 19.30 Saalbau Gallus, Saal, Frankenallee 11
17.03.2016 Donnerstag 61476 Kronberg 19.30 Kronberger Lichtspiele, Friedrich-Ebert-Str 1
18.03.2016 Freitag 61184 Karben 19.30 Bürgerzentrum Karben, Saal, Rathauspl. 1
20.03.2016 Sonntag 63571 Gelnhausen 18.00 Stadthalle Gelnhausen, Philipp-Reis-Strasse 11
21.03.2016 Montag 63110 Rodgau 19.30 Bürgerhaus Nieder-Roden, großer Saal, Römerstraße 13
- in Zusammenarbeit mit der VHS Rodgau
22.03.2016 Dienstag 61169 Friedberg 19.30 Stadthalle Friedberg, Saal 1,  Am Seebach 2
23.03.2016 Mittwoch 61440 Oberursel 19.30 Stadthalle Oberursel, Saal 2, Rathauspl. 2
24.03.2016 Donnerstag 60385 Frankfurt 19.30 Saalbau Bornheim, großer Saal, Arnsburger Straße 24

Weitere Termine auch auf der Webseite: http://www.greenpeace.de/naturwunder-erde

Es gibt keine Kunstfotografie! In der Fotografie gibt es - wie überall - die, die Sehen können und andere, die nicht einmal hinschauen können.
Nadar

Ausstellung “Schwarz-Weiss sehen”
Gestern waren wir zur Ausstellungseröffnung “Schwarz-Weiss sehen” beim Fotoclub Rödermark, die Ausstellung kann wärend der Öffnungszeiten der Bücherei noch bis zum 07.02.2016 besucht werden. Neben vielen schwarz-weiss Aufnahmen gibt es auch einige Farbbilder zu sehen. Wer gerade in der Nähe ist sollte sich selbst ein Bild von der Ausstellung machen.

Bücherei Ober-Roden
Mo., Di., Mi., Fr.
von 10 - 12 und 15 - 19 Uhr
jeden 1. Sonntag im Monat von 10 bis 13 Uhr
Donnerstags geschlossen
Mehr Informationen können dem Flyer entnommen werden.

Multivisionsschau "Perlen der Ostsee"
Am 22. Januar ab 19:30 zeigt Herbert Oberheim, Mitglied im Foto-Amateure Maintal Verein, seine Multivisionsschau mit dem Titel “Perlen der Ostsee” im Evangelisches Gemeindezentrum Maintal-Dörnigheim. Es geht diesmal mit dem Kreuzfahrtschiff einmal um die Ostsee, nach drei Reisen in die neun Länder und die interessantesten Hafenstädte konnte Herbert Oberheim eine sicherlich sehenswerte Bildstrecke zusammenstellen.

Veranstaltungsort:
Evangelisches Gemeindezentrum
Maintal-Dörnigheim
Berliner Straße 58
Eintritt: 8 €
Mehr Informationen können dem Plakat entnommen werden.

Ausstellung, Vortrag und Diskussion - "Immer dichter wohnen?"
Am 5. Februar ab 19 Uhr findet die Vernissage “Immer dichter wohnen?”, mit anschließendem Vortrag und Diskussionen mit dem Fotografen Peter Menne und dem Architekten Prof. DW Dreysse im Club Voltaire in Frankfurt statt.

Wohnen im Container oder zwischen klar gegliederten Beton-Adern? So manches Beispiel verdichteter, aber nicht mehr sonderlich wohnlich wirkender Wohnformen entdeckte ich – vom Brutalismus der 1970er bis hin zu eben den brandneuen Containersiedlungen. Zur Eröffnung greift Stadtplaner Prof. DW Dreysse die Möglichkeiten und Auswirkungen von "nachverdichteten" und von flächensparenden Wohnformen auf. Die "Wohnungsfrage" steht gerade auch in Frankfurt im Mittelpunkt der politischen Debatte. In seinem Vortrag widmet Dreysse sich der Frage, wie auf den aktuellen Druck der Bevölkerungszunahme angemessen reagiert werden kann. An welchen Wohnqualitäten muß festgehalten werden? Die Fragen werden anhand der bewegenden Bilder von Wohngebäuden aus  Amsterdam, Metz oder Marseille und der aktuellen Frankfurter Situation diskutiert. Prof. Reiner Diederich, Vorsitzender der KunstGesellchaft, moderiert den Abend.

Club Voltaire
Kleine Hochstraße 5,
60313 Frankfurt am Main
Der Eintritt ist frei.

Die Fotografien sind bis zum 13. März 2016 zu sehen.
Der Club Voltaire öffnet täglich ab 18:00 Uhr

Seit Festlegung des Themas im vergangenen Februar sind wir, die Mitglieder von new-camera auf die Suche gegangen, um die Aussage 'Wasser' in Bildern darzustellen. Wie jedes Jahr wurden zu dieser Ausstellung die Partnerclubs aus Frankreich und Dänemark, die auch an unserer Foto-Reihe 'Rencontre" im Haus der Stadtgeschichte (noch bis zum 6. Dezember 2015) teilnehmen,
Photoclub de Levallois-Perret, Frankreich
Objectif Image Lannion, Frankreich
und Midtfyns Fotoklub, Dänemark
eingeladen.
 
Zu Beginn dieses Herbstes lagen alle Bilder zum Thema im Club vor. Manche Mitglieder und Teilnehmer fanden das Thema Wasser in der Landschaft, andere eher im Detail. Alle überraschten mit einer Vielfalt an Ideen, das gestellte Thema darzustellen.
 
Insgesamt gab es 149 Bilder zum Thema. Die Jurierung dieser Bilder fand am 19. Oktober im Deutschen Wetterdienst statt. Ausgewählt wurden 40 Bilder, die heute hier ausgestellt werden.

Die Juroren waren:
Die Herren Dr. Jochen Dibbern Mitglied des Vorstands im Deutschen Wetterdienst,
Uwe Kirsche, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Deutschen Wetterdienst
Volker Muth, Fotograf und
Hans-Jürgen Enkelmann im Vorstand des Fotoclubs Mörfelden-Walldorf
 
Ferner wurden unter den 40 Ausstellungsbildern die ersten zehn Plätze ermittelt.

Nachfolgeden eine Liste mit den vergebenen Plätzen, Autoren und Titeln der Bilder.
Platz 1 - Lionel Planes - Côte Girondine
Platz 2 - Robert Seidemann - Shower
Platz 3 - Willi Weber - …duschen
Platz 4 - Daniel Garden - D'amour et d'eau fraiche
Platz 5 - Bernhard Graziel - Höhle
Platz 6 - Michael Hundemer - Nach dem Regen
Platz 7 - Dominique Pavy - Apnée
Platz 8 - Michael Hundemer - Wasserlauf
Platz 9 - Willi Weber - Bieberbach
Platz 10 - Willi Weber - Nr. 13 holt auf

Alle Plätze in der Aula im Wetterdienst waren am Eröffnungsabend voll besetzt und es ergaben sich nach den Ansprachen von Herrn Dr. Jochen Dibbern, der Stadtverordnetenvorsteherin Sieglinde Nöllern und dem Jury Mitglied Volker Muth angeregte Gespräche über die ausgestellten Arbeiten.

Die Ausstellung ist noch bis 31. Januar 2016 geöffnet, der Eintritt ist frei.

Öffnungszeiten
Werktags von 9:00 bis 19:00 Uhr
Frankfurter Straße 135, 63067 Offenbach

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
S-Bahnen S1, S2, S8, S9: Haltestelle „OF-Ledermuseum“ - von dort erreichen *Sie die Ausstellung zu Fuß in ca. 5 Min.
Straßenbahn 15, 16, 18: Haltestelle „OF Stadtgrenze“
Bus 103, 120: Haltestelle „Deutscher Wetterdienst“

Beide Logos der Veranstalter Der Saal füllt sich so langsam Ein Geschenk für Stadtverordnetenvorsteherin Frau Sieglinde Nöller Betrachtung im Detail

{mosmap mapprint='none'|width='605'|height='300'|address='63067 Offenbach am Main, Frankfurter Straße 135'}

Die Eröffnung unserer Fotoausstellung im Haus der Stadtgeschichte am 14. November 2015 wurde überschattet von den in der Nacht zwischen dem 13. und 14. November verübten Attentaten in Paris. Wir waren und sind immer noch sehr betroffen, bedauern die Geschehnisse und teilen die Ängste und Sorgen unserer fränzösischen Freunde. Ich möchte in diesem Zusammenhang ein Zitat der Vorsitzenden unseres befreundeten, und in der Ausstellung vertretenen Fotoclubs aus Lannion (Objectif Image Trégor) in Frankreich einbringen. Dany Jerphagnon schrieb: Wir hoffen, dass unsere gemeinsame Fotoausstellung ein Erfolg sein wird, denn weiterzumachen, ist die beste Art zu reagieren.

Nach dieser Devise haben wir auch gehandelt und im laufe des Abends den besten zehn Fotokünstelern eine Urkunde verliehen.

Nachfolgeden eine Liste mit den vergebenen Plätzen, Autoren und Titeln der Bilder.
Platz 1 - Katrin Blumenschein - Nasenbär
Platz 2 - Katrin Blumenschein - Geometriekunst (Serie)
Platz 3 - Finn Nielsen - Opus IV
Platz 4 - Michael Hundemer - Udo Ponk
Platz 5 - Willi Weber - stand up paddeling 1
Platz 6 - Daniel Garden - Fest Noz
Platz 7 - Michael Hundemer - Osttristess -2
Platz 8 - Stefan Mehl-Ludvigsen - Motor
Platz 9 - Daniel Garden - Au bout du chemin
Platz 10 - Michael Hundemer - Farbenspiegel

Vielen Dank an die Stadträtin Marianne Herrmann und Katja M. Schneider (Kuratorin im HdS) für Ihre Reden und Unterstützung bei unserer Vernissage.
Wir danken auch allen Gästen für ihr zahlreiches Erscheinen. Zu guter Letzt möchte ich auf diesem Wege allen Mitgliedern für Ihre Mitarbeit danken. Die Realisierung dieser Ausstellung wäre ohne euch nicht möglich gewesen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 6. Dezember 2015 im Haus der Stadtgeschichte zu besichtigen.
Haus der Stadtgeschichte
Herrnstraße 61
63065 Offenbach

Öffnungszeiten:
Di, Do, Freitag 10 - 17 Uhr
Mittwoch 14 - 19 Uhr
Samstag und Sonntag 11 - 16 Uhr
Montag geschlossen

Volles Haus bei der Eröffnung Zufriedene Ausstellungsbesucher Geschenke auch für die Kuratorin Katja M. Schneider Die Sieger des Abends

{mosmap mapprint='none'|width='600'|height='300'|address='63065 Offenbach am Main, Herrnstraße 61'}

Ausstellungszeitraum vom 27.11.2015 bis 31.01.2016

Vernissage und Ausstellung im Deutschen Wetterdienst Offenbach
Im Foyer werden zum Motto „Wasser“  40 Arbeiten von vier Fotoclubs gezeigt
Midtfyns Fotoklub aus Aarslev in Dänemark
Objectif Image Trégor aus Lannion in Frankreich
Photoclub de Levallois-Perret aus Frankreich
new-camera e.V. aus Offenbach in Deutschland

Wir würden uns freuen zahlreiche Gäste bei unserer Vernissage am Freitag, 27. November ab 18 Uhr im Deutschen Wetterdienst in Offenbach begrüßen zu können.

Deutscher Wetterdienst
Frankfurter Straße 135
63067 Offenbach

Öffnungszeiten:
Werktags von 9:00-19:00 Uhr

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
S-Bahnen S1, S2, S8, S9: Haltestelle „OF-Ledermuseum“ - von dort erreichen *Sie die Ausstellung zu Fuß in ca. 5 Min.
Straßenbahn 15, 16, 18: Haltestelle „OF Stadtgrenze“
Bus 103, 120: Haltestelle „Deutscher Wetterdienst“

{mosmap mapprint='none'|width='600'|height='300'|address='63067 Offenbach am Main, Frankfurter Straße 135'}