Am 24.8.2017 besuchten wir den Hessischen Rundfunk im Frankfurter Stadteil Dornbusch. Es bot sich uns die einmalige Chance, die Goldhalle und den Sendesaal am späten Abend bis spät in die Nacht zu fotografieren. Dabei hat uns die Stimmung in der Goldhalle in den Abendstunden und die puristische Architektur im Sendesaal besonders gefallen. Jeder der Teilnehmer hat seine ganz besondere Sichtweise auf die Räume gefunden: Ob der Blick auf das Detail oder das große Ganze, Farbe, Struktur oder Perspektive. Anbei eine kleine Auswahl der Werke, die an diesem Tag entstanden sind.

Ganz herzlich bedanken möchten wir uns an dieser Stelle auch bei den Mitarbeiterinnen des Hessischen Rundfunks, die den Termin möglich gemacht haben und sich vor Ort um uns gekümmert haben.
Mehr Infos zu unserem Besuch auch auf der hr-Webseite.

Wir on Tour - Im Hessischen Rundfunk - Sibylle Möller - Sendesaal invertiert Wir on Tour - Im Hessischen Rundfunk - Monika Banco - Goldhallentotale / Fisheye Wir on Tour - Im Hessischen Rundfunk - Erika Baumann - Bewegte Goldhalle Wir on Tour - Im Hessischen Rundfunk - Sabine Eggers - Goldhalle im Abendlicht

Zu Besuch in Dänemark
Nachdem unsere Freunde vom Midtfyns Fotoclub das zweite Mal bei uns zu Besuch waren, haben wir uns im Januar zu einem Gegenbesuch auf die Insel Fünen (Fyn) auf den Weg gemacht. Unsere Reise begann mit einem kurzen typischen nieseligen Zwischenstopp in Hamburg. Wir haben uns schnell die neue Elbphilharmonie, leider nur von außen, angeschaut und am nächsten Tag früh Morgens wieder auf den Weg gemacht um die restlichen dreihundert Kilometer bis Odense hinter uns zu bringen. Die eine Woche auf Fyn verflog, wie im Winde in der Zeit haben wir uns die verschiedensten Orte angeschaut darunter Knudshoved und Storebaltbroen, Esbjerg, Fyns Hoved, Odense sowie die Insel Arrö. Wir haben die Zeit mit unseren Gastgebern sehr genossen und kommen sicherlich mit noch ein paar Mitgliedern mehr noch einmal wieder.
I know you will read this, so we would take the chance to thank you all again for all the effort. Special thanks to Maybritt and Rene!

Wir on Tour - Beim Fotoklub Midtfyns in Dänemark zu Besuch 2017 - Panorama

Ausflug zum Heftricher Moor
Der zweite Ausflug in diesem noch jungen Jahr wurde von Xavier organisiert und führte uns (Sabine, Sibylle, Edith, Monika, Wolfgang, Hermann, Robert und Xavier) ins Heftricher Moor. Wir starteten unsere Runde gegen 15 Uhr mit einem Fußmarsch zu einem kleinen Teich, weiter ging es zu einer moorartigen Landschaft gefolgt von einem kleinen Anstieg auf eine Anhöhe. Das Highlight des Tages war der Sonnenuntergang, der Himmel färbte sich in die verschiedensten warmen Farbtöne, von Gelb bis Rot und Lila. Unseren Tagesabschluss fanden wir im Gimbacher Hof mit einem guten Abendessen. Nochmals vielen Dank an Xavier für die Organisation!

Wir on Tour - Heftricher Moor im Februar - Auf dem Weg zur ersten Location Wir on Tour - Heftricher Moor im Februar - Xavier in Aktion Wir on Tour - Heftricher Moor im Februar - Monika beim Fotografieren Wir on Tour - Heftricher Moor im Februar - Sybille mit Sammy sind auch mit dabei


Wir werden in den nächsten Monaten einen Clubabend dazu verwenden die Bilder aus Dänemark und unserem Ausflug zum Heftricher Moor zu zeigen.
Den genauen Termin geben wir dann noch hier bekannt.

Unter dem Titel WAS ÜBRIG BLEIBT werden 1001 Bilder von Sascha Weidner präsentiert. Dazu eine Einladung an die Besucher zum Tausch: Wer unter den Fotografien eine entdeckt, die ihm besonders gefällt, darf sie mitnehmen – wenn er im Gegenzug eine schriftliche Begründung hinterlässt. Duplikate der entnommenen Bilder, die in einem zweiten Raumbereich mit dem Motiv zur Wand stehen, werden daraufhin umgedreht und sichtbar. So entsteht gemeinsam mit den Besuchern eine sich dauernd verändernde Schau auf die Welt – und eine Textsammlung voller Gedanken über das, was Kunst im Betrachter bewegt.
Mit der Ausstellung WAS ÜBRIG BLEIBT erinnern Kuratorin Luminita Sabau und das Fotografie Forum Frankfurt an Leben und Werk des Fotografen Sascha Weidner, der 2015 im Alter von 40 Jahren starb. Bekannt geworden ist der Berliner Fotokünstler als romantischer Wanderer, der mit melancholischem Blick die vermeintlich kleinen Momente des Lebens fotografisch festgehalten hat. Hinterlassen hat er eine Fülle sehr persönlicher und assoziationsreicher Bilder. »Alles ist wichtig. Kulturelles. Katastrophen. Klischees. Banales. Politisches. Alles wird mich prägen. Alles soll festgehalten werden«, hat Weidner einmal seine Motivation beschrieben.

Die Ausstellung wird mit freundlicher Unterstützung der DZ BANK ermöglicht.
Quelle: Webseite Fotografie Forum Frankfurt

Wir waren zu dritt da und haben uns natürlich jeder eine Originalaufnahme von Sascha Weidner gesichert.
Ihr habt noch bis zum 29. Januar 2017 Zeit euch selbst ein Bild von der Ausstellung zu machen

Plakat zur Ausstellung - Was übrig bleibt von Sascha Weidner Informationen zum Künstler Sascha Weidner Kleine Auswahl der 1001 ausgestellten Bilder Eröffnungsansprache

Zum zweiten Mal haben uns Maybritt und Rene vom Fotoklub Midtfyns aus Ringe (Dänemark) besucht.

Am ersten Abend haben wir uns kurz bei zwei unserer Juroren und deren Kunstaktion (Wundertüte) in Neu Isenburg beim Forum zur Förderung von Kunst und Kultur (FFK) blicken lassen und sind anschließend zum Essen ins Santa Lucia alla Torre gefahren.

Der Samstagmorgen begann mit dem Besuch unserer gemeinsamen Ausstellung im Deutschen Wetterdienst in Offenbach, nach gut zwei Stunden machten wir uns auf den Weg in die Frankfurter Innenstadt, um bei meinem neuen Arbeitgeber in der Tiefgarage zu parken und die Aussicht aus dem 40ten Stock zu genießen und auch fotografisch festzuhalten. Weitere zwei Stunden später sind wir zur aktuelle Ausstellung “CHIP VS. CHEMIE” im ART FOYER der DZ BANK in den Betrachter Modus gewechselt. Nach dem fotografischen sowie visuellen Teil knurrten alle unsere Mägen und wir haben uns auf den Weg zum Burgerladen “Der fette Bulle” gemacht. Gestärkt ging es nach dem Essen weiter zum Gerippten (Westhafen Tower) und anschließend den Westhafen ansich. Gewappnet mit Stativen haben wir die Abendstimmung sowie einige Nachtaufnahmen mit unseren Kameras festgehalten. Zum Tagesende gönnten wir uns noch Kaffee und Kuchen im Restaurant Leonhards auf dem Dach der Galeria Kaufhof.

Das ART FOYER der DZ BANK Kunstsammlung entstand 2006 als Ausstellungsort für die hauseigene Kunstsammlung. Mit der Schaffung eines öffentlich zugänglichen Ausstellungsraums verwirklichte die DZ BANK die Idee eine breitere Öffentlichkeit an ihren Kunstwerken und deren Vermittlung teilhaben zu lassen. Im Zuge des Umbaus des Cityhauses I, einer der drei Bürotürme der DZ BANK Zentrale in Frankfurt am Main, eröffnete Anfang des Jahres 2009 eine 300 Quadratmeter große Ausstellungshalle. Aus dem reichen Sammlungsbestand werden vier Ausstellungen im Jahr kuratiert, die entweder thematisch zusammengetragen werden oder einem bestimmten Künstler gewidmet sind.
Quelle: https://www.dzbank-kunstsammlung.de/de/art-foyer/information-zum-art-foyer/ueber-das-art-foyer/

Vielen Dank an alle (Erika, Sabine, Monika und Hermann) die mich und unsere Gäste den ganzen Tag oder auch nur Zeitweise begleitet haben.
Ein Dank auch an unsere Gäste, dass ihr wieder die Strapazen des langen Weges auf euch genommen habt.

Wir sind stolz euch unsere Freunde nennen zu können!
We are very proud to call you our friends!

Wir on Tour - Fotoklub Midtfyns aus Ringe Dänemark zu Besuch 2016 - Fisheye Gruppenbild Wir on Tour - Fotoklub Midtfyns aus Ringe Dänemark zu Besuch 2016 - Gruppenbild in Frankfurt Westhafen Wir on Tour - Fotoklub Midtfyns aus Ringe Dänemark zu Besuch 2016 - Angeregte Gespräche in unserer Ausstellung Wir on Tour - Fotoklub Midtfyns aus Ringe Dänemark zu Besuch 2016 - Fotografie aus dem 40ten Stock Wir on Tour - Fotoklub Midtfyns aus Ringe Dänemark zu Besuch 2016 - Viele Mangas mal etwas anders interpretiert

Im Januar waren wir in Prag unterwegs.
Die dort erstellten Bilder möchten wir am kommenden Clubabend dem 22. Juni vorführen.

Prag ist die historische Hauptstadt Böhmens und war eine bedeutende königliche und kaiserliche Residenzstadt, besonders unter den Luxemburgern und Habsburgern. Schriftlich wurde Prag erstmals im 10. Jahrhundert erwähnt, die Umgebung der Stadt ist jedoch seit der Frühgeschichte dicht bevölkert. Die slawische Besiedlung begann im 6. Jahrhundert in einem Gebiet, das zuvor seit über 500 Jahren von den germanischen Markomannen bewohnt worden war, und noch zuvor von den keltischen Boiern. Nach der Errichtung von zwei Burgen durch die Přemysliden im 9. und 10. Jahrhundert kamen auch jüdische und deutsche Kaufleute ins Land. Um 1230 wurde die Siedlung zu einer königlichen Stadt erhoben und im 14. Jahrhundert wurde Prag als Residenzstadt des Heiligen Römischen Reiches zu einem politisch-kulturellen Zentrum Mitteleuropas. In Prag wurde 1348 die erste Universität nördlich der Alpen und östlich von Paris gegründet. Später wurde hier auch eine der ältesten technischen Universitäten Europas gegründet, wie auch eines der ältesten Konservatorien. Über Jahrhunderte hinweg war Prag eine multikulturelle Stadt, in der sich tschechische, deutsche und jüdische Kultur begegneten und gegenseitig inspirierten.

Das historische Zentrum Prags ist von der UNESCO als eine der 12 Welterbestätten Tschechiens anerkannt. Die „Goldene Stadt“ zeigt heute ein geschlossenes, von Gotik und Barock geprägtes Stadtbild. Sehenswürdigkeiten wie die Prager Burg, die Karlsbrücke, die mittelalterliche Rathausuhr, der Alte Jüdische Friedhof oder die älteste aktive Synagoge der Welt machen die Stadt zu einem beliebten Ziel für Touristen. Mit mehr als fünf Millionen ausländischen Touristen im Jahr zählt Prag zu den zehn meistbesuchten Städten Europas.
Quelle: wikipedia.de

Wir freuen uns jederzeit über Gäste, die bei uns immer herzlich willkommen sind!
Nachfolgend noch ein kleiner Einblick in die Bilder, die gezeigt werden.

Prag im März - moderne Architektur Prag im März - Fahrradspeiche Prag im März - In Bewegung Prag im März - In Bewegung 2 Prag im März - Schattenspiel

 

Wie immer findet der Abend im Stadtteilbüro Lauterborn ab 19 Uhr statt.

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Im Januar waren wir zu viert in Schwäbisch Hall zu HALLia VENEZiA unterwegs.
Die dort erstellten Bilder möchten wir am kommenden Clubabend dem 27. April vorführen.

Was ist “HALLia VENEZIA”
Die Mitglieder von „HALLia VENEZIA“ fertigen und finanzieren ihre Masken und Kostüme selbst. Vom eigenen Gesicht wird eine Gipsmaske abgenommen, um davon dann die eigentliche Maske mit Papier und Kleister zu formen und zu gestalten. Sie ist leicht wie eine Haut. Viele Arbeitsstunden fließen auch in die Anfertigung des Kostüms. Den Maskenbauerinnen und Maskenbauern sind bei Fantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Masken und Kostüme werden im rituellen Maskenspiel belebt. Dabei geht es darum, das Wesen der Maske darzustellen. Die Darsteller schreiten verlangsamt, oft wird in der Geste verharrt, Berührungen gibt es nur scheinbar. Und das Sprechen unter der Maske ist grundsätzlich verboten. Die Geste wird zur Sprache. HALLia VENEZIA war bereits ein Jahr nach seiner Gründung in Schwäbisch Hall ein großer Erfolg. Viele phantasievolle Gestalten bevölkern seitdem immer 8 Tage vor Rosenmontag die Haller Innenstadt. Inzwischen hat das wunderschöne Maskenfest in den mittelalterlichen Gassen von Schwäbisch Hall eine herrliche „Heimat“ gefunden.
Quelle: http://www.hallia-venezia.de

Wir freuen uns jederzeit über Gäste, die bei uns immer herzlich willkommen sind!
Nachfolgend noch ein kleiner Einblick in die Bilder, die gezeigt werden.

HALLia VENEZIA - mitten im Getümmel HALLia VENEZIA - mitten im Getümmel 2 HALLia VENEZIA - Schwarz und Weiß HALLia VENEZIA - Schirmmeer HALLia VENEZIA - Nachbearbeitung in der digitalen Dunkelkammer

Wie immer findet der Abend im Stadtteilbüro Lauterborn ab 19 Uhr statt.

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