Am Samstag, den 23. September 2017 traf sich die Jury im Deutschen Wetterdienst in Offenbach, bestehend aus Heinz Weigand und Thomas Wenzel, beide vom Foto- und Videoclub Kleinostheim e.V., Reintraut Mangels vom Fotoclub Weilburg-Limburg sowie Dr. Jochen Dibbern vom Deutschen Wetterdienst, um die Fotografien für unsere nächste Ausstellung “Fotografie ist unsere Leidenschaft - Perspektive” zu beurteilen.

Insgesamt 181 Fotografien mussten dem scharfen Blick der Juroren standhalten. Sie vergaben pro Fotografie maximal drei Punkte für die technische Umsetzung, Bildgestaltung und Bildaussage. Wenn einem Juror das Bild besonders gefiel, dann konnten er einen Sonderpunkt vergeben. Maximal erhielt ein Bild 10 Punkte pro Juror.

Der diesjährige Favorit der Jury von Robert Seidemann überzeugte mit insgesamt 37 Punkten von maximal 40 Punkten. Die durchweg gute Qualität und künstlerische Bandbreite der eingereichten Fotos, auch von unseren befreundeten Clubs aus Frankreich und Dänemark machten es der Jury nicht leicht. Besucher der Ausstellung, die ab dem 23. Novmeber 2017 im Deutschen Wetterdienst zu sehen sein wird, können sich schon jetzt auf insgesamt vierzig spannende Perspektiven freuen. Vielen Dank an dieser Stelle auch nochmals an die Jury für ihre Expertise und ihre Zeit.

Befreundeten europäischen Vereine die sich an der Ausstellung “Fotografie ist unsere Leidenschaft” zum Thema Perspektive beteiligen:
Photoclub Levallois-Perret (Frankreich),
Objectif Image Lannion (Frankreich) und
Midtfyns Fotoklub (Dänemark)

Die Vernissage findet am Donnerstag den 23. November um 18 Uhr im Deutschen Wetterdienst (Frankfurter Straße 135, 63065 Offenbach) statt.

Heinz Weigand, Reintraut Mangels, Thomas Wenzel und Hr. Dr. Dibbern konzentriert bei der Arbeit Juryeinweisung und für das leibliche Wohl ist auch gesorgt Die Jury wählt die Top 10 Ein genauer Blick war wichtig Analog und digital so gehts nichts an Punkten verloren

Mehr Impressionen des Tages können hier betrachtet werden.

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Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
S-Bahnen S1, S2, S8, S9: Haltestelle „OF-Ledermuseum“ - von dort erreichen *Sie die Ausstellung zu Fuß in ca. 5 Min.
Straßenbahn 15, 16, 18: Haltestelle „OF Stadtgrenze“
Bus 103, 120: Haltestelle „Deutscher Wetterdienst“

Am 24.8.2017 besuchten wir den Hessischen Rundfunk im Frankfurter Stadteil Dornbusch. Es bot sich uns die einmalige Chance, die Goldhalle und den Sendesaal am späten Abend bis spät in die Nacht zu fotografieren. Dabei hat uns die Stimmung in der Goldhalle in den Abendstunden und die puristische Architektur im Sendesaal besonders gefallen. Jeder der Teilnehmer hat seine ganz besondere Sichtweise auf die Räume gefunden: Ob der Blick auf das Detail oder das große Ganze, Farbe, Struktur oder Perspektive. Anbei eine kleine Auswahl der Werke, die an diesem Tag entstanden sind.

Ganz herzlich bedanken möchten wir uns an dieser Stelle auch bei den Mitarbeiterinnen des Hessischen Rundfunks, die den Termin möglich gemacht haben und sich vor Ort um uns gekümmert haben.
Mehr Infos zu unserem Besuch auch auf der hr-Webseite.

Wir on Tour - Im Hessischen Rundfunk - Sibylle Möller - Sendesaal invertiert Wir on Tour - Im Hessischen Rundfunk - Monika Banco - Goldhallentotale / Fisheye Wir on Tour - Im Hessischen Rundfunk - Erika Baumann - Bewegte Goldhalle Wir on Tour - Im Hessischen Rundfunk - Sabine Eggers - Goldhalle im Abendlicht

Oleg Dou
Oleg Dou fand durch verstellen verschiedener Regler und Einstellungsmöglichkeiten in Photoshop zu seinem ganz eigenen Bild Stil.
Das digitale Skalpell entfernt Augenbrauen und Wimpern und läßt uns an der Realität des gezeigten Bilds zweifeln.

Oleg Dou - http://olegdou.com/

Ruben Plasencia
Der Fotograf Ruben Plasencia hat in seiner Serie „Obscure“ blinde Menschen porträtiert – und sie direkt in die Kamera „schauen“ lassen.
Ihr könnt euch einen Teil der Bilder bei der Westfälischen Rundschau anschauen.
http://www.wr.de/panorama/starke-portraets-von-blinden-menschen-id209607361.html

Fotoespresso
Aktueller Inhalt der Ausgabe 01/2017 des Fotoespresso

  • Zwischen Glamour und Tierschutz – Manfred Baumann im Interview
  • Automatische AF-Feineinstellung per FoCal Pro
  • Leserportfolio
  • Nützliche Helferlein für unterwegs
  • Am Regler gedreht – das Palette Gear Expert Kit
  • Heidelberger Sommerschule der Fotografie 2017
  • IKEA-Hack: Aufnahmetisch für unter zehn Euro
  • Fotografieren in der Region Spreewald
  • Nicht besser, aber anders
  • Lesestoff

Inhalt der Ausgabe 6/2016 des Fotoespresso

  • Warum sich Langzeitprojekte lohnen
  • MPortable II – Back-up-Lösung für unterwegs
  • Ein Plädoyer für natürliche und gute Aktfotografie
  • IKEA-Hack: Fotohintergrund selbst gebaut
  • Rotolight NEO 3 Light Kit – nicht nur für Filmer interessant
  • Tethered Shooting – Kontrolle aus der Ferne
  • ›Unzerstörbar‹ und leicht – Peli Air
  • Farbkorrekturen und Umfärben im LAB-Modus
  • Macphun Luminar im Überblick

Zu Besuch in Dänemark
Nachdem unsere Freunde vom Midtfyns Fotoclub das zweite Mal bei uns zu Besuch waren, haben wir uns im Januar zu einem Gegenbesuch auf die Insel Fünen (Fyn) auf den Weg gemacht. Unsere Reise begann mit einem kurzen typischen nieseligen Zwischenstopp in Hamburg. Wir haben uns schnell die neue Elbphilharmonie, leider nur von außen, angeschaut und am nächsten Tag früh Morgens wieder auf den Weg gemacht um die restlichen dreihundert Kilometer bis Odense hinter uns zu bringen. Die eine Woche auf Fyn verflog, wie im Winde in der Zeit haben wir uns die verschiedensten Orte angeschaut darunter Knudshoved und Storebaltbroen, Esbjerg, Fyns Hoved, Odense sowie die Insel Arrö. Wir haben die Zeit mit unseren Gastgebern sehr genossen und kommen sicherlich mit noch ein paar Mitgliedern mehr noch einmal wieder.
I know you will read this, so we would take the chance to thank you all again for all the effort. Special thanks to Maybritt and Rene!

Wir on Tour - Beim Fotoklub Midtfyns in Dänemark zu Besuch 2017 - Panorama

Ausflug zum Heftricher Moor
Der zweite Ausflug in diesem noch jungen Jahr wurde von Xavier organisiert und führte uns (Sabine, Sibylle, Edith, Monika, Wolfgang, Hermann, Robert und Xavier) ins Heftricher Moor. Wir starteten unsere Runde gegen 15 Uhr mit einem Fußmarsch zu einem kleinen Teich, weiter ging es zu einer moorartigen Landschaft gefolgt von einem kleinen Anstieg auf eine Anhöhe. Das Highlight des Tages war der Sonnenuntergang, der Himmel färbte sich in die verschiedensten warmen Farbtöne, von Gelb bis Rot und Lila. Unseren Tagesabschluss fanden wir im Gimbacher Hof mit einem guten Abendessen. Nochmals vielen Dank an Xavier für die Organisation!

Wir on Tour - Heftricher Moor im Februar - Auf dem Weg zur ersten Location Wir on Tour - Heftricher Moor im Februar - Xavier in Aktion Wir on Tour - Heftricher Moor im Februar - Monika beim Fotografieren Wir on Tour - Heftricher Moor im Februar - Sybille mit Sammy sind auch mit dabei


Wir werden in den nächsten Monaten einen Clubabend dazu verwenden die Bilder aus Dänemark und unserem Ausflug zum Heftricher Moor zu zeigen.
Den genauen Termin geben wir dann noch hier bekannt.

Trotz der vorweihnachtlichen Zeit haben sich zu unserer in diesem Jahr zweiten Vernissage im Deutschen Wetterdienst immerhin fünfzig Gäste eingefunden. Wir hatten wieder viele interessante Gespräche.
Wir danken allen Gästen für ihr zahlreiches Erscheinen.

Mit dieser Ausstellung haben wir seit unserer Gründung im Jahr 2006 die 14 Vereinsausstellung organisiert und durchgeführt.

Nachfolgend noch eine Liste mit den vergebenen Plätzen und die dazugehörigen Autoren, der Titel zum Bild und den entsprechenden Fotoclub.

Platz 1 - Rene Jensen - Marriage is lika a ... - Midtfyns Fotoklub
Platz 2 - Xavier A. Bofarull - Besorgter Schäfer - new-camera e.V.
Platz 3 - Wolfgang Matthäus - rot-blau - new-camera e.V.
Platz 4 - Colline Vacher - Orange - Photoclub Levallois-Perret
Platz 5 - Jose Custodio - Boucher - Objectif Image Tregor
Platz 6 - Michael Hundemer - Draußen bei Wind und Wetter - new-camera e.V.
Platz 7 - Mathieu Menard - Poetry artist - Photoclub Levallois-Perret
Platz 8 - Jean-Yves Le Pennec - Decoupe tube - Objectif Image Tregor
Platz 9 - Robert Seidemann - Arbeitsangebot - new-camera e.V.
Platz 10 - Pierre Le Cabec - Triporteur - Objectif Image Tregor

Wir möchten uns auch nochmals herzlich beim Deutschen Wetterdienst - dem Team von Herrn Kirsche sowie den Hausmeistern, für die Unterstützung danken.
Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr.

Zweite Ausstellungseröffnung im Deutschen Wetterdienst 2016 - Thema Arbeit - Eröffnungsrede Zweite Ausstellungseröffnung im Deutschen Wetterdienst 2016 - Thema Arbeit - Gäste im Gespräch Zweite Ausstellungseröffnung im Deutschen Wetterdienst 2016 - Thema Arbeit - Herzliche Begrüßung Zweite Ausstellungseröffnung im Deutschen Wetterdienst 2016 - Thema Arbeit - Bernhard Graziel beim fotografieren Zweite Ausstellungseröffnung im Deutschen Wetterdienst 2016 - Thema Arbeit - Eröffnungsrede II

Die Ausstellung ist noch bis 27. Januar 2017 zu besichtigen der Eintritt ist frei. 

Öffnungszeiten
Werktags von 9:00 bis 19:00 Uhr
Frankfurter Straße 135, 63067 Offenbach

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Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
S-Bahnen S1, S2, S8, S9: Haltestelle „OF-Ledermuseum“ - von dort erreichen *Sie die Ausstellung zu Fuß in ca. 5 Min.
Straßenbahn 15, 16, 18: Haltestelle „OF Stadtgrenze“
Bus 103, 120: Haltestelle „Deutscher Wetterdienst“

Zu guter Letzt möchte ich dann auch nochmals allen Mitgliedern für ihre Mitarbeit danken.
Die Realisierung der Ausstellung wäre ohne euch nicht möglich gewesen!

Unter dem Titel WAS ÜBRIG BLEIBT werden 1001 Bilder von Sascha Weidner präsentiert. Dazu eine Einladung an die Besucher zum Tausch: Wer unter den Fotografien eine entdeckt, die ihm besonders gefällt, darf sie mitnehmen – wenn er im Gegenzug eine schriftliche Begründung hinterlässt. Duplikate der entnommenen Bilder, die in einem zweiten Raumbereich mit dem Motiv zur Wand stehen, werden daraufhin umgedreht und sichtbar. So entsteht gemeinsam mit den Besuchern eine sich dauernd verändernde Schau auf die Welt – und eine Textsammlung voller Gedanken über das, was Kunst im Betrachter bewegt.
Mit der Ausstellung WAS ÜBRIG BLEIBT erinnern Kuratorin Luminita Sabau und das Fotografie Forum Frankfurt an Leben und Werk des Fotografen Sascha Weidner, der 2015 im Alter von 40 Jahren starb. Bekannt geworden ist der Berliner Fotokünstler als romantischer Wanderer, der mit melancholischem Blick die vermeintlich kleinen Momente des Lebens fotografisch festgehalten hat. Hinterlassen hat er eine Fülle sehr persönlicher und assoziationsreicher Bilder. »Alles ist wichtig. Kulturelles. Katastrophen. Klischees. Banales. Politisches. Alles wird mich prägen. Alles soll festgehalten werden«, hat Weidner einmal seine Motivation beschrieben.

Die Ausstellung wird mit freundlicher Unterstützung der DZ BANK ermöglicht.
Quelle: Webseite Fotografie Forum Frankfurt

Wir waren zu dritt da und haben uns natürlich jeder eine Originalaufnahme von Sascha Weidner gesichert.
Ihr habt noch bis zum 29. Januar 2017 Zeit euch selbst ein Bild von der Ausstellung zu machen

Plakat zur Ausstellung - Was übrig bleibt von Sascha Weidner Informationen zum Künstler Sascha Weidner Kleine Auswahl der 1001 ausgestellten Bilder Eröffnungsansprache

Zum zweiten Mal haben uns Maybritt und Rene vom Fotoklub Midtfyns aus Ringe (Dänemark) besucht.

Am ersten Abend haben wir uns kurz bei zwei unserer Juroren und deren Kunstaktion (Wundertüte) in Neu Isenburg beim Forum zur Förderung von Kunst und Kultur (FFK) blicken lassen und sind anschließend zum Essen ins Santa Lucia alla Torre gefahren.

Der Samstagmorgen begann mit dem Besuch unserer gemeinsamen Ausstellung im Deutschen Wetterdienst in Offenbach, nach gut zwei Stunden machten wir uns auf den Weg in die Frankfurter Innenstadt, um bei meinem neuen Arbeitgeber in der Tiefgarage zu parken und die Aussicht aus dem 40ten Stock zu genießen und auch fotografisch festzuhalten. Weitere zwei Stunden später sind wir zur aktuelle Ausstellung “CHIP VS. CHEMIE” im ART FOYER der DZ BANK in den Betrachter Modus gewechselt. Nach dem fotografischen sowie visuellen Teil knurrten alle unsere Mägen und wir haben uns auf den Weg zum Burgerladen “Der fette Bulle” gemacht. Gestärkt ging es nach dem Essen weiter zum Gerippten (Westhafen Tower) und anschließend den Westhafen ansich. Gewappnet mit Stativen haben wir die Abendstimmung sowie einige Nachtaufnahmen mit unseren Kameras festgehalten. Zum Tagesende gönnten wir uns noch Kaffee und Kuchen im Restaurant Leonhards auf dem Dach der Galeria Kaufhof.

Das ART FOYER der DZ BANK Kunstsammlung entstand 2006 als Ausstellungsort für die hauseigene Kunstsammlung. Mit der Schaffung eines öffentlich zugänglichen Ausstellungsraums verwirklichte die DZ BANK die Idee eine breitere Öffentlichkeit an ihren Kunstwerken und deren Vermittlung teilhaben zu lassen. Im Zuge des Umbaus des Cityhauses I, einer der drei Bürotürme der DZ BANK Zentrale in Frankfurt am Main, eröffnete Anfang des Jahres 2009 eine 300 Quadratmeter große Ausstellungshalle. Aus dem reichen Sammlungsbestand werden vier Ausstellungen im Jahr kuratiert, die entweder thematisch zusammengetragen werden oder einem bestimmten Künstler gewidmet sind.
Quelle: https://www.dzbank-kunstsammlung.de/de/art-foyer/information-zum-art-foyer/ueber-das-art-foyer/

Vielen Dank an alle (Erika, Sabine, Monika und Hermann) die mich und unsere Gäste den ganzen Tag oder auch nur Zeitweise begleitet haben.
Ein Dank auch an unsere Gäste, dass ihr wieder die Strapazen des langen Weges auf euch genommen habt.

Wir sind stolz euch unsere Freunde nennen zu können!
We are very proud to call you our friends!

Wir on Tour - Fotoklub Midtfyns aus Ringe Dänemark zu Besuch 2016 - Fisheye Gruppenbild Wir on Tour - Fotoklub Midtfyns aus Ringe Dänemark zu Besuch 2016 - Gruppenbild in Frankfurt Westhafen Wir on Tour - Fotoklub Midtfyns aus Ringe Dänemark zu Besuch 2016 - Angeregte Gespräche in unserer Ausstellung Wir on Tour - Fotoklub Midtfyns aus Ringe Dänemark zu Besuch 2016 - Fotografie aus dem 40ten Stock Wir on Tour - Fotoklub Midtfyns aus Ringe Dänemark zu Besuch 2016 - Viele Mangas mal etwas anders interpretiert

Was soll ich sagen, die Vernissage zu unserer Fotografieausstellung (freies Thema), im Deutschen Wetterdienst war ein voller Erfolg, es waren nach verschiedenen Aussagen bis zu einhundertvierzig Gäste anwesend. Alle Sitze waren belegt und es wurde in zwei Reihen rund um die Stühle, während der Eröffnungsreden, gestanden. Nach den Reden hatte jeder von uns viele interessante Gespräche zu den verschiedensten Fotografien. Wir danken allen Gästen für ihr zahlreiches Erscheinen.

Wer sich nochmal mit uns Treffen möchte hat am 27. November ab 11 Uhr die Gelegenheit dazu.

Nachfolgend noch eine Liste mit den vergebenen Plätzen und die dazugehörigen Autoren, der Titel zum Bild und den entsprechenden Fotoclub.
Platz 1 - Christian Le Gac - Blongios - Objectif Image Tregor
Platz 2 - Mathieu Menard - Reve de neige - Photoclub Levallois-Perret
Platz 3 - Rene Jensen - High speed - Midtfyns Fotoklub
Platz 4 - Gilboa - Levi - Jewish memorial - Midtfyns Fotoklub
Platz 5 - Mathieu Menard - D en haut - Photoclub Levallois-Perret
Platz 6 - Michael Hundemer - Baumgrenze - new-camera e.V.
Platz 7 - Colline Vacher - Paris sous la pluie - Photoclub Levallois-Perret
Platz 8 - Mathieu Menard - Courbes dorees - Photoclub Levallois-Perret
Platz 9 - Johnny Kristensen - reach out - Midtfyns Fotoklub
Platz 10 - Robert Seidemann - Kranbauten  - new-camera e.V.

Ausstellungseröffnung im Deutschen Wetterdienst 2016 - Herr Dr. Dibbern vom Deutschen Wetterdienst im Gespräch Ausstellungseröffnung im Deutschen Wetterdienst 2016 - Viele Gäste sind gekommen I Ausstellungseröffnung im Deutschen Wetterdienst 2016 - Xavier im direkten Gespräch Ausstellungseröffnung im Deutschen Wetterdienst 2016 - Viele Gäste sind gekommen II Ausstellungseröffnung im Deutschen Wetterdienst 2016 - Viele Gäste sind gekommen III

Die Ausstellung ist noch bis 9. Dezember 2016 zu besichtigen der Eintritt ist frei. Danach tauschen wir alle Fotografien aus und wechseln die Ausstellung vom Freien Thema zum Thema “Arbeit”.
Wir laden jetzt schon alle zur zweiten Vernissage am 14. Dezember ein.

Öffnungszeiten
werktags von 9:00 bis 19:00 Uhr
Frankfurter Straße 135, 63067 Offenbach

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Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
S-Bahnen S1, S2, S8, S9: Haltestelle „OF-Ledermuseum“ - von dort erreichen *Sie die Ausstellung zu Fuß in ca. 5 Min.
Straßenbahn 15, 16, 18: Haltestelle „OF Stadtgrenze“
Bus 103, 120: Haltestelle „Deutscher Wetterdienst“

Zu guter Letzt möchte ich auch auf diesem Wege allen Mitgliedern für ihre Mitarbeit danken. Die Realisierung der Ausstellung wäre ohne euch nicht möglich gewesen.

Im nunmehr sechsten Jahr organisieren wir eine jährliche Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Wetterdienst in Offenbach am Main.

Auch in diesem Jahr beteiligen sich unsere befreundeten europäischen Vereine
Photoclub Levallois-Perret (Frankreich),
Objectif Image Lannion (Frankreich) und
Midtfyns Fotoklub (Dänemark)
an der Ausstellung “Fotografie ist unsere Leidenschaft”, die in diesem Jahr sogar zwei Perioden umfassen wird.

Während der ersten Ausstellungsperiode werden fotografische Werke zu sehen sein, die keiner spezifischen Themenvorgabe unterlagen. Entsprechend breit gefächert zeigt sich das thematische Spektrum der Exponate. Die zweite Ausstellungsperiode (vom 14. Dezember bis 27. Januar) wird thematisch enger gefasst und widmet sich der “Arbeit” in all ihren Facetten. Auch hier erwartet Sie eine ganze Bandbreite verschiedenster fotografischer Interpretationen der thematischen Aufgabenstellung, die hinsichtlich der Kriterienbereiche Bildgestaltung, Technik sowie Bildaussage vor einer sachverständigen Jury bestehen mussten.

Wie auch letztes Jahr hat uns der Deutsche Wetterdienst seine Räumlichkeiten für die Jurierung zur Verfügung gestellt.

Die Juroren waren:
Uwe Kirsche, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Wetterdienst
Kati Conrad, Diplom-Kommunikationsdesignerin
Martina Philippi, Fotografin aus Neu Isenburg

Die Vernissage findet am Dienstag den 1. November um 18 Uhr im Deutschen Wetterdienst (Frankfurter Straße 135, 63065 Offenbach) statt.

Hr. Kirsche, Martina Philippi und Kati Conrad konzentriert bei der Arbeit Die Jury wählt die Top 10 In Gedanken über die Bilder versunken Spaß bei der Jurierung ist wichtig

Mehr Impressionen des Tages können hier betrachtet werden.

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Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
S-Bahnen S1, S2, S8, S9: Haltestelle „OF-Ledermuseum“ - von dort erreichen *Sie die Ausstellung zu Fuß in ca. 5 Min.
Straßenbahn 15, 16, 18: Haltestelle „OF Stadtgrenze“
Bus 103, 120: Haltestelle „Deutscher Wetterdienst“

Die neue Ausgabe des “fotoespresso”, der sich mit den neuesten Trends, neue Technik sowie mit nützlichen Werkzeugen der Digitalfotografie beschäftigt, ist wieder erschienen. Das Magazin stellt an sich  selbst die Aufgabe nicht nur einfach News zu verwerten, sondern Beiträge mit fachlicher Tiefe zu liefern. Das Magazin erscheint etwa zweimonatlich im PDF-Format und ist kostenfrei.

Fotoespresso
Aktueller Inhalt der Ausgabe 03/2016 des Fotoespresso

  • Die Nikon D500 im Praxistest
  • Island – Naturfotografie zwischen Feuer und Eis
  • Portrait Pro 15
  • Zum Tod von Michael Reichmann
  • Ich habe eine Mattscheibe
  • Hollywood-Glamour per Orton-Effekt
  • Sun-Sniper Rotaball
  • Patrick Ludolph - Wie ich New York sehe
  • Interessante Webseiten

Fotoschraubenshop aus Hannover
Manchmal passiert es schnell, dass beim Kamerazubehör sich eine Schraube löst und verloren geht. Wir haben in Deutschland zwar eine vielzahl an Baumärkten die eine unzählige Auswahl an Schrauben und Muttern bereitstellen. Doch leider passen die nicht für unsere Kameraausrüstungen. Der Grund dafür ist einfach, bei unserem Equipment ist das amerikanische zöllige Gewinde das Maß der Dinge, nicht aber das in Deutschland übliche metrische. Was bisher übrig blieb, ist beim Hersteller oder Händler nach Ersatzteilen zu fragen, das konnte unter Umständen ein mühsames und teueres Unterfangen sein.
Für diese Probleme hält der Fotoschraubenshop aus Hannover eine Lösung bereit. Sei es für 1/4″ oder 3/8″, Schraube, Mutter oder Verbindungsstück, alles wird jeweils in einer Einzelverpackung zu moderaten Stück- und Versandkostenpreisen angeboten.

 

Luftaufnahmen mit Drohnen von Gabriel Scanu
Zum Abschluss möchten wir Euch noch eine Linkempfehlung zu der Webseite von Gabriel Scanu mitgeben, er hat sich mit seinen Drohnen in die Weltgeschichte begeben und einige spannende Aufnahmen gemacht.

 

Jetzt auch in Offenbach am 10. August (OpenAir, HAFEN 2) ab 21 Uhr präsentiert Greenpeace:
Eine Weltreise voller Bilder, Erlebnisse und Musik, die multimediale Fotoshow von & mit Markus Mauthe

Die Erde im Porträt: Eine größere Herausforderung hätte sich der Naturschützer und Fotograf Markus Mauthe nicht aussuchen können. In seiner aktuellen multimedialen Fotoshow im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace nimmt der Fotograf sein Publikum mit auf eine Reise zu den beeindruckensten Naturlandschaften unsere Erde. Er hat es geschafft, die unermessliche Vielfalt des Planeten mit der Kamera festzuhalten und exemplarisch relevante Lebensräume im Wasser, Wald, Grasland und Gestein sowie deren Verbindungen untereinander zu zeigen. Über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren, auf Reisen in sechs Kontinente entstand diese Multivisionsshow, die bereits rund 250.000 Zuschauer in circa 240 Städten gesehen haben.

Markus Mauthe fängt die tanzenden Nordlichter über Kanadas Wäldern ein, verursacht eine Gänsehaut beim Anblick der Gletscher, Eisbären und Walrosskolonien Spitzbergens, porträtiert wundersame Kalkskulpturen der ägyptischen Weißen Wüste und heftet sich an Hufe und Pfoten wilder Tiere in der Serengeti. Brasiliens Iguazú-Wasserfälle im Morgengrauen wirken nach Mauthe-Art wie gemalt und könnten die Badestelle von Naturgöttern sein. Seine Kompositionen verzaubern mit einzigartigen Lichtstimmungen, warmen Farbsymphonien und überraschen mit ungewohnten Blickwinkeln.

Die Erde hat viele Gesichter. Doch Markus Mauthe ist überzeugt: „Wir müssen sie als ganzheitlichen Organismus begreifen. In einem komplexen Geflecht ist alles Leben miteinander verbunden und hängt voneinander ab. Jede Veränderung wie die Vernichtung von Regenwald oder die Ausrottung einer Fischart hat weitreichende Folgen für unser gesamtes Ökosystem.“ Der Fotograf formuliert mit seinen Bildern eine Liebeserklärung an die Erde und möchte für noch intakte Lebensräume und deren Bewohner begeistern. Punktuell zeigt er die Bedrohungen durch den Menschen und regt an, wie sich jeder für den Umweltschutz engagieren kann.

Seine Expeditionen bedeuteten für Markus Mauthe trotz 25-jähriger Erfahrung in der Naturfotografie ein großes Abenteuer, aber auch harte Arbeit. Auf der Suche nach perfekten Motiven kämpfte er sich wochenlang durch den schwülen, moskitoverseuchten Tropenwald, überwand Urängste, indem er das Tauchen erlernte, fror bei Minusgraden in der Arktis, und erklomm mit seiner schweren Ausrüstung bis zu 6.000 Meter hohe Pässe im Himalaya. „Wenn Wetter und Tiere nicht mitspielen, braucht es für ein einziges gelungenes Foto viel Leidensfähigkeit und Geduld“, so Mauthe.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Markus Mauthe kann mehr: Neben fundiertem Fachwissen bietet er authentische Geschichten, Anekdoten zum Schmunzeln, haarsträubende Grenzerfahrungen und bewegende Begegnungen mit Mensch und Tier. Untermalt wird die Weltreise durch eigens für die Bilder komponierte Musikpassagen von Kai Arend. Die Multivisionsshow von Markus Mauthe zieht die Besucherinnen und Besucher ins Geschehen hinein, wie es ein guter Roman oder Kinofilm vermag. Kommen Sie mit und sehen sie unsere Erde mit anderen Augen.

Nach dem wir auch schon die Show in Frankfurt gesehen haben ist dies von unserer Seite auf jeden Fall ein Veranstaltungstipp!

Eine Weltreise voller Bilder, Erlebnisse und Musik, die multimediale Fotoshow von & mit Markus Mauthe