Notice: Undefined property: stdClass::$id in /www/htdocs/w00b0500/plugins/system/gantry/gantry.php on line 234
Fotoclub new-camera e.V. - Neuigkeiten und Pressestimmen

Die Tatsache, dass Menschen mit zwei Augen, aber nur einem Mund geboren werden, lässt darauf schliessen, dass sie zweimal soviel sehen als reden sollten.
Marie Marquise de Svign

Zum sehen waren wir, wie letztes Jahr auch schon, am Sonntag den 8. November auf dem FAM (Foto Amateure Maintal) Tag in Maintal. Jeweils in einem circa einstündigen Block gab es Tonbildschauen zu den Themen Fisheye, November, Star Wars, Mumbai VT einer der größten Bahnhöfe der Welt, Varanasi in Indien und Graffiti in Maintal, zu sehen. Als Jahresthema hatten sich die FAM Mitglieder in diesem Jahr für „Licht“ entschieden und stellten dazu rund sechzig Aufnahmen aus, dabei wurden jede Art von Licht berücksichtig, vom Sonnenlicht dass durch Fensterscheiben fällt bis zum künstlichen Licht dass den Palmengarten in Frankfurt in die unterschiedlichsten Farben getaucht hat. Auf weiteren dreißig persönlich gestalteten Wänden gab es von der vielfältigen Tierwelt über Porträts und Studiofotografie bis zu Landschaftsaufnahmen die komplette Bandbreite der Fotografie zu bestaunen.

Den erfreulichen Abschluss des Tages bildete die erfolgreiche Teilnahme von unserem Mitglied Erika Baumann, die bei dem ausgeschriebenen Wettbewerb den ersten Platz mit 77 von 90 erreichbaren Punkten belegte. Herzliche Glückwünsche auch nochmal an dieser Stelle!

Tonbildschau November Bildbesichtigung der Wettbewerbsbilder Siegerehrung

Am Freitag dem 6. November fanden sich sechs von uns bei der Vernissage des Fotoclub Mörfelden-Walldorf ein. Die Mitglieder präsentierten die Ergebnisse ihrer Klubwettbewerbe zu den Themen „Eisen, Stahl und Rost“, „Dreieck“, „Eis“ und „Filmtitel“.

Neben diesen Arbeiten zeigte Hans-Jürgen Enkelmann verschiedene Spiegelungen aus den Metropolen dieser Welt. Jim McDonald stellte Fotos unter dem Thema „More Light“ aus. In Zusammenarbeit mit Turnerinnen hat Joachim Osterwisch Stroboskopaufnahmen erstellt und präsentiert. Petra Limmer lies ihre Fähigkeiten in Bildbearbeitungsprogrammen spielen und zeigte „Komponierte Fotografien aus Fischland-Darß-Zingst“. Fotos von verfremdeten Baumrinden, stellte Renate Mollowitz aus. Herbert Sternberger hat sich in diesem Jahr mit dem Thema „Stillleben“ auseinandergesetzt. Klaus Berndt-Schmitz zeigte in diesem Jahr „gebügelte“ Unikate auf Leinwand. Als Gast-Fotograf Herbert Volk-Duchêne hatte er Bilder aus Irland im Gepäck.

Die Ausstellung ist noch an folgenden Tagen geöffnet.
09.11. 10 - 12 Uhr und 15 - 18 Uhr
15.11. 15 - 18 Uhr
16.11. 10 - 12 Uhr und 15 - 18 Uhr
ebenso am 16.11. ab 16 Uhr Finissage mit Bildbesprechung

Siegerehrung Siegerehrung - 2 Gästebucheintrag Gruppenbild der sechs Besucher
Drucken

Ausstellungszeitraum vom 27.11.2015 bis 31.01.2016

Vernissage und Ausstellung im Deutschen Wetterdienst Offenbach
Im Foyer werden zum Motto „Wasser“  40 Arbeiten von vier Fotoclubs gezeigt
Midtfyns Fotoklub aus Aarslev in Dänemark
Objectif Image Trégor aus Lannion in Frankreich
Photoclub de Levallois-Perret aus Frankreich
new-camera e.V. aus Offenbach in Deutschland

Wir würden uns freuen zahlreiche Gäste bei unserer Vernissage am Freitag, 27. November ab 18 Uhr im Deutschen Wetterdienst in Offenbach begrüßen zu können.

Deutscher Wetterdienst
Frankfurter Straße 135
63067 Offenbach

Öffnungszeiten:
Werktags von 9:00-19:00 Uhr

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
S-Bahnen S1, S2, S8, S9: Haltestelle „OF-Ledermuseum“ - von dort erreichen *Sie die Ausstellung zu Fuß in ca. 5 Min.
Straßenbahn 15, 16, 18: Haltestelle „OF Stadtgrenze“
Bus 103, 120: Haltestelle „Deutscher Wetterdienst“

Drucken

Seit mehreren Jahren organisieren wir jährliche Ausstellungen in Offenbach am Main, von Anfang an haben wir befreundete Fotoclubs aus Frankreich und Dänemark, dazu eingeladen sich an unseren Veranstaltungen zu beteiligen. Die Resonanz ist seit der ersten Veranstaltung stetig gewachsen, in diesem Jahr musste die Jury, in zwei Durchgängen zwischen 300 Arbeiten für 116 Ausstellungsplätze selektieren. Wie auch letztes Jahr hat uns der Deutsche Wetterdienst seine Räumlichkeiten für die Jurierung zur Verfügung gestellt.
Mehr Impressionen des Tages können hier betrachtet werden.

Die Juroren waren:
Dr. Jochen Dibbern, Vorstandsmitglied des Dt. Wetterdienstes
Uwe Kirsche, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Dt. Wetterdienstes
Volker Muth, Fotograf und bekannt durch seine Ausstellungen in Offenbach
Hans Jürgen Enkelmann, Fotograf aus Frankfurt

Vielen dank an die Juroren und den Deutschen Wetterdienst, wir fiebern den beiden Vernissagen schon entgegen.

Ein erster Blick auf die Bilder Fachgespräche Eine erste Auswahl Top Ten Blick auf Details Zweite Auswahl

Viele von uns kennen die Fotografie der elf Bauarbeiter auf einem Stahlträger in New York, die ihre Mittagspause in schwindelerregender Höhe von mehr als 200 m verbringen.  Das Bild wurde 1932, im Zuge der Dokumentation zur Entstehung des Rockefeller Centers beim Bau des RCA-Building von Charles C. Ebbets erstellt, dies wurde allerdings erst 2003 durch Recherchen des Bettmann-Archives festgestellt.  Die Bauarbeiten, die von John D. Rockefeller geleitet wurden, dauerten von 1931 bis 1940, das Rockefeller Center umfasst heute einundzwanzig Hochhäuser.
 
Die nachfolgende Dokumentation zeigt unter anderem die vermutlich originale Glasplatte, auf der das Bild belichtet wurde, sowie weitere beeindruckende Aufnahmen aus luftigen Höhen aus der Entstehungszeit der New Yorker Hochhäuser. Des Weiteren wird der Versuch begleitet, die Namen der Männer auf dem Bild zu ermitteln.

Ausstellungszeitraum ist vom Samstag, 14 November bis Sonntag, 6. Dezember

Mittlerweile in der fünften Ausgabe findet dieses Jahr wieder das fotografisches Rencontre statt. Da die teilnehmenden Fotografen Themen nach ihrer persönlichen Wahl fotografieren, haben sie hierbei die Möglichkeit im Besonderen ihre eigene Ausdrucksart anzuwenden. Es ist der Blick des Fotografen, der das Bild entstehen lässt. Es ist der gewählte Ausschnitt, der Aufbau des Bildes und vor allem der Bezug des Fotografen zum Subjekt. Jenes kann realistisch, ruhig, lebhaft, nah, fern, beruhigend, beunruhigend, unwirklich - also surrealistisch, fotografisch dargestellt werden. Dies wird erreicht in der Art des Herangehens an das Motiv, also durch den Blickwinkel und die Lichtverhältnisse. Weiterhin können durch Verfremdungen eines Motivs, ob durch Handhabung des Fotoapparates oder mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop die fotografierten Eindrücke das Gefühl des schnellen Entschwindens von Gesehenem in unserer Wahrnehmung dargestellt werden.

weitere Aussteller:
Midtfyns Fotoklub aus Aarslev in Dänemark
Objectif Image Trégor aus Lannion in Frankreich
Photoclub de Levallois-Perret aus Frankreich

Wir würden uns freuen zahlreiche Gäste bei unserer Vernissage am Samtag, 14. November ab 17 Uhr im Haus der Stadtgeschichte in Offenbach begrüßen zu können.

Haus der Stadtgeschichte
Herrnstraße 61
63065 Offenbach

Öffnungszeiten:
Di, Do, Freitag 10 - 17 Uhr
Mittwoch 14 - 19 Uhr
Samstag und Sonntag 11 - 16 Uhr
Montag geschlossen

Drucken

Man muss sich beeilen, wenn man etwas sehen will. Alles verschwindet. - Cezanne, Paul

Vom Spätsommer bis in den Winter, so könnte man zumindest meinen, ist die Ausstellungssaison für Fotografen. Wenn man sich die Termine in unserem Kalender anschaut, häufen sich in den letzten Tagen und Wochen die Vernissagen und Ausstellungseröffnungen. Unser Vorstand sowie die Mitglieder versuchen ihr bestmöglichstes, um bei allen eingegangenen Terminen auch vor Ort zu sein. Auf Grund der unterschiedlichen Verpflichtungen klappt dies leider nicht immer. Umso mehr freut es uns, dass wir es wie am vergangenen Freitag fast geschlossen auf die Ausstellung "einzigARTig", des Arbeitskreis Hanauer Lichtbildner e.V. geschafft haben.

Frau Dr. Christianne Weber-Stöber, Kunsthistorikerin und Leiterin des Deutschen Goldschmiedhauses, führte mit einigen kurzen Worten, zu jedem der neun Fotokünstler, in die Ausstellung ein. Anschließend begrüßte der Vorsitzende Günter Trapp die Gäste. Mit den abschließenden vier Worten von Frau Dr. Weber-Stöber, “Die Ausstellung ist eröffnet” konnte sich nun jeder selbst einen Eindruck der gezeigten Arbeiten verschaffen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Oktober 2015 im Deutschen Goldschmiedehaus zu besichtigen.
Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag jeweils 11 - 17 Uhr, Montags geschlossen.

Begrüßungsreden Gruppenfoto des new-camera e.V. Vogelperspektive auf die Ausstellung

Seit Februar 2010 schießt die NASA Solar Dynamics Observatory (SDO) mehr als ein Bild pro Sekunde von der Sonne und hat nun aus den besten Aufnahmen der letzen fünf Jahre ein sehr beeindruckenden Zeitraffer erstellt. In dieser Zeit sind mehr als zweihundertmillionen Bilder mit einem Gesamtvolumen von 2600 Terrabyte zusammen gekommen.

Viel Spaß beim anschauen!

{eks}alpha|teaser|nokeyword=Vorstellung,Multimediale Fotoshow,Attentat,greenpeace,Mauthe,Fotoshow,Stilpirat,Logbuch,Krolop,Gerst,Pentax,Fotografien,Auswahl,Hobby,Passepartout,Rahmen,Kamera,Pressestimmen,Foto Club,Ahl,New camera,Impressum,Rüttger,Canon,Terrabyte,Neujahr,2016,Wilkes,McFadyen,Eisvogel,Club Voltaire, Ostsee|ordering=created|direction=DESC{/eks}

Beim Bilderanschauen vergeht die Zeit immer so schnell, dass wir es nicht geschafft haben die geplanten Präsentation am letzten Clubabend (24. Juni 2015) zu zeigen. Ein neuer Termin ist schon gefunden, wir werden die nicht geschafften Fotografien am Mittwoch (22. Juli 2015) zeigen. Das Thema der Bilderpräsentation "Urban Exploration - verlassene Gebäude" wird in der Wikipedia wie folgt beschrieben.

Urban Exploration bzw. Urbex oder Stadterkundung ist die private Erforschung von Einrichtungen des städtischen Raums und sogenannter Lost Places. Oftmals handelt es sich dabei um das Erkunden alter Industrieruinen, aber auch Kanalisationen, Katakomben, Dächern oder unzugänglicher Räumlichkeiten ungenutzter Einrichtungen. Der Begriff wird jedoch durchaus auch für die Erkundung zugänglicher Orte wie Parks verwendet. Der Einstieg in stillgelegte und verlassene Gebäude gehört zu der häufigsten Form von Urban Exploration. Meist handelt es sich dabei um alte Industriebauten, aber auch ehemalige öffentliche Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Schulen, die häufig intensiv mit Graffiti besprüht und teilweise stark demoliert wurden, sowie über die Jahre intensiven Verwitterungserscheinungen ausgesetzt waren. Im Gegensatz zu bekannten, unterirdischen Katakomben, die häufig touristische Ziele sind, werden sie überwiegend von Einheimischen betreten. Verlassene Gebäude werden vor allem gerne von Fotografen, Graffiti-Künstlern und aus historischem Interesse besucht.
(Quelle Wikipedia)

Wir freuen uns jederzeit über Gäste, die bei uns immer herzlich willkommen sind!

Zielscheibe Alter Milchhof in Gera Ursache und Auswirkung Heilanstalt Milbitz - Wie lange das wohl noch hält Abblätterndes grün

 Wie immer findet der Abend im Stadtteilbüro Lauterborn ab 19 Uhr statt.

JavaScript must be enabled in order for you to use Google Maps.
However, it seems JavaScript is either disabled or not supported by your browser.
To view Google Maps, enable JavaScript by changing your browser options, and then try again.

Drucken

Neben unserem normalen Clubabend am 24.06.2015, wo jeder Bilder mitbringen kann, wird es eine circa 1 bis 1 1/2 stündige Bilderpräsentation geben.

Wir führen dabei durch die Stadt Weimar mit ihrem tollen Park an der Ilm, wo schon Goethe und Schiller wandelten, durch den zweitältesten botanischen Garten Deutschlands in Jena, weiter zu den Bauhaus Gebäuden und den dazugehörigen Meisterhäusern in Dessau-Roßlau und gehen über zu neuerer Baukunst und der Kraft der Natur indem wir Bilder des Windparks Stößen-Teuchern zeigen und enden mit Einblicken in alte schon längst verlassene Gebäude (Urban Exploration).

Wir freuen uns jederzeit über Gäste, die bei uns immer herzlich willkommen sind!

Nachfolgend ein kleiner Vorgeschmack.

Hochstuhl mal anders - Da ist es schwer hochzukommen Lila Blume Nahaufnahme Formenspiel DVV Stadtwerke Dessau Noch grün hinter den Ohren - Junge Ähren im Feld

Wie immer findet der Abend im Stadtteilbüro Lauterborn ab 19 Uhr statt.

JavaScript must be enabled in order for you to use Google Maps.
However, it seems JavaScript is either disabled or not supported by your browser.
To view Google Maps, enable JavaScript by changing your browser options, and then try again.

Drucken