Notice: Undefined property: stdClass::$id in /www/htdocs/w00b0500/plugins/system/gantry/gantry.php on line 234
Fotoclub new-camera e.V. - Neuigkeiten und Pressestimmen

Winter Diary - Fotografie Forum Frankfurt

'Winter Diary' ist der Titel der Ausstellung von Andreas H. Bitesnich, in der der österreichische Fotograf 'die Zeit zwischen den Jahren' 2015 und 2016 aus seiner subjektiven Perspektive festgehalten hat. Bitesnich sucht in der Hektik dieser Zeit die Momente, in denen die Zeit still zu stehen scheint. Im Kern der Ausstellung stehen darüber hinaus die Portraits des Jazzkünstlers Till Brönner. Hier sucht Bitesnich den Moment 'in dem alle Schranken zwischen dem Fotografen und dem Portraitierten fallen' und in denen wieder zeitlose Motive entstehen.
Quelle: Olympus Webseite

Wir waren zu dritt auf seiner Ausstellung im Fotografie Forum Frankfurt, als nettes Gimmick gab es bei Voranmeldung ein Aludibond Bild beim Einlass für die Besucher.

Informationen zum Künstler Anderas H. Bitesnich Erika und Mika am Eingang Aufmerksame Zuhörer wenn der Künstler über seine Bilder spricht Der Künstler spricht über seine Werke

Vergangene Schönheit Ausstellung in  Bad Camberg

Willi, Edith und Wolfgang waren nach Bad Camberg zur Fotoausstellung "Vergangene Schönheit" gefahren. In dem schön restauriertem Amthof eröffneten Gabriele und Bernhard Mielich zusammen mit Hans-Jürgen Enkelmann nach kurzer Erläuterung ihrer Bilder die Ausstellung. In den außergewöhnlichen Fotos stecken viele Stunden Arbeit, wie Herr Enkelmann uns erklärte.

Wolfgang, Edith und Willi Die Gastgeber Wolfgang und Edith im Gespräch mit dem Künstler Im Fachgespräch

Es gibt keine Kunstfotografie! In der Fotografie gibt es - wie überall - die, die Sehen können und andere, die nicht einmal hinschauen können.
Nadar

Ausstellung “Schwarz-Weiss sehen”
Gestern waren wir zur Ausstellungseröffnung “Schwarz-Weiss sehen” beim Fotoclub Rödermark, die Ausstellung kann wärend der Öffnungszeiten der Bücherei noch bis zum 07.02.2016 besucht werden. Neben vielen schwarz-weiss Aufnahmen gibt es auch einige Farbbilder zu sehen. Wer gerade in der Nähe ist sollte sich selbst ein Bild von der Ausstellung machen.

Bücherei Ober-Roden
Mo., Di., Mi., Fr.
von 10 - 12 und 15 - 19 Uhr
jeden 1. Sonntag im Monat von 10 bis 13 Uhr
Donnerstags geschlossen
Mehr Informationen können dem Flyer entnommen werden.

Multivisionsschau "Perlen der Ostsee"
Am 22. Januar ab 19:30 zeigt Herbert Oberheim, Mitglied im Foto-Amateure Maintal Verein, seine Multivisionsschau mit dem Titel “Perlen der Ostsee” im Evangelisches Gemeindezentrum Maintal-Dörnigheim. Es geht diesmal mit dem Kreuzfahrtschiff einmal um die Ostsee, nach drei Reisen in die neun Länder und die interessantesten Hafenstädte konnte Herbert Oberheim eine sicherlich sehenswerte Bildstrecke zusammenstellen.

Veranstaltungsort:
Evangelisches Gemeindezentrum
Maintal-Dörnigheim
Berliner Straße 58
Eintritt: 8 €
Mehr Informationen können dem Plakat entnommen werden.

Ausstellung, Vortrag und Diskussion - "Immer dichter wohnen?"
Am 5. Februar ab 19 Uhr findet die Vernissage “Immer dichter wohnen?”, mit anschließendem Vortrag und Diskussionen mit dem Fotografen Peter Menne und dem Architekten Prof. DW Dreysse im Club Voltaire in Frankfurt statt.

Wohnen im Container oder zwischen klar gegliederten Beton-Adern? So manches Beispiel verdichteter, aber nicht mehr sonderlich wohnlich wirkender Wohnformen entdeckte ich – vom Brutalismus der 1970er bis hin zu eben den brandneuen Containersiedlungen. Zur Eröffnung greift Stadtplaner Prof. DW Dreysse die Möglichkeiten und Auswirkungen von "nachverdichteten" und von flächensparenden Wohnformen auf. Die "Wohnungsfrage" steht gerade auch in Frankfurt im Mittelpunkt der politischen Debatte. In seinem Vortrag widmet Dreysse sich der Frage, wie auf den aktuellen Druck der Bevölkerungszunahme angemessen reagiert werden kann. An welchen Wohnqualitäten muß festgehalten werden? Die Fragen werden anhand der bewegenden Bilder von Wohngebäuden aus  Amsterdam, Metz oder Marseille und der aktuellen Frankfurter Situation diskutiert. Prof. Reiner Diederich, Vorsitzender der KunstGesellchaft, moderiert den Abend.

Club Voltaire
Kleine Hochstraße 5,
60313 Frankfurt am Main
Der Eintritt ist frei.

Die Fotografien sind bis zum 13. März 2016 zu sehen.
Der Club Voltaire öffnet täglich ab 18:00 Uhr

Wir wünschen allen ein gesundes, frohes und bilderreiches neues Jahr 2016!
Nachfolgend ein paar Links, die euch den Einstieg in das neue Jahr mit einigen guten Fotos versüßen kann.

  • Viele wirklich richtig tolle Fotos die einen einladen zum verweilen und staunen. Dass diese allesamt ohne Photoshop entstanden sein sollen, glaube ich nur dann, wenn stattdessen andere Bildbearbeitungsprogramme beteiligt waren. Einige sind definitiv bearbeitet (Farbe, Schatten, angepasste Weißabgleiche, …). Nichtsdestotrotz sind es erstaunliche Bilder und auf jeden Fall einen Blick wert.
  • Ein tolles Projekt mit eindrucksvollen Bildern hat der Fotograf Stephen Wilkes auf die Beine gestellt. Er versucht 24 Stunden in einem Bild festzuhalten, was ihm erstaunlicherweiße ziemlich gut gelingt.
    Im verlinkten Artikel ist Umsetzung der Technik an den folgenden Orten zu bestaunen.
    Die Skyline von Pudong - Shanghai, China
    Serengeti Nationalpark - Tansania
    Klagemauer - Altstadt von Jerusalem, Israel
    Blick vom Savoy Hotel auf die Themse - London, England
    Eiffelturm - Paris, Frankreich
    Stadtstrand von Tel Aviv - Israel
    Times Square - New York, USA
  • Wenn ein Foto mal nicht gleich klappt? Ist Dranbleiben und nochmal machen die Devise! Auch wenn es eine Ewigkeit dauert, bis man plötzlich den perfekten Augenblick einfängt. Für das perfekte Foto eines Eisvogels kurz vorm Eintauchen in die Wasseroberfläche brauchte der ehemalige Fischer Alan McFadyen 6 Jahre und 720.000 Auslösungen. Nach einem Unfall verdient er sein Geld seit einigen Jahren mit der Fotografie und geführten Touren durch die Natur.
  • Eine Geschichte über einen Fund auf dem Flohmarkt von Bildern deren Zeitspanne sich auf über 30 Jahre erstreckt, und eine Kontaktaufnahme zu der Fotografin die sich am Ende über drei Ecken ergeben hat.
  • Der in Hamburg lebende Fotograf Michael J. Rüttger spiegelt mit seiner Fotoreportage die verschiedensten Facetten einer der aufregendsten Metropolen der Welt wieder.
    Die Rede ist natürlich von New York.
  • Canon Australien hat sich die folgende Frage gestellt.
    Wie erstellen sechs Fotografen ein Porträt von ein und derselben Person, nur mit dem Wissen einer unterschiedlichen Vita. Die beiden Protagonisten haben sich vorher noch nie kennengelernt. Bei dem einen war das “Model” ein ehemaliger Alkoholiker, bei anderen Selfmade-Millionär, Fischer, Ex-Häftling, Lebensretter oder Gedankenleser. Schaut selbst in das etwas über drei Minuten dauernde Video rein und macht euch ein Bild davon, wie verschiedene eine Person aussehen kann.

Die Dokumentation “Die Fotografie nach der Fotografie” erzählt davon wie sich Malerei und Fotografie immer näherkommen um sich am Ende zu einer "Neuen Fotokunst", zu vereinen.
 
Inhaltszusammenfassung:

  • Michel Campeau hat Dunkelkammern unter dem Arbeitstitel “Dark Room in use / Dunkelkammer in Betrieb” fotografiert. Bemerkenswert dabei ist, es ist kein Mensch zu sehen nur Utensilien die zur Filmentwicklung benötigt werden.
  • Bereits 1975 entwickelten die Ingenieure in den Kodak Laboren den Prototypen einer Digitalkamera. Dabei wurden dien eingefangenen Bildinformationen auf einer (Audio)Kassette gespeichert. Es dauerte 23 Sekunden um das Bild anschließend auf einem Monitor wieder anzuzeigen. Bei dieser Geschwindigkeit wunder es niemanden, dass die Technik erst einmal in der Schublade verschwand.
  • Klick Klack aus dem Kodak Werbespot - Sie drücken den Auslöser wir kümmern uns um den Rest
    Heute ist der Rest das Wichtigste und passiert alles am Rechner.
  • Kerry Skarbakka - lässt sich dabei fotografieren wie er stürzt, um die Unsicherheit und Ängste unserer Zeit zu verdeutlichen, er verfolgt dabei einen philosophischen Ansatz und verwendet digitale Tricks, die Bilder sind einerseits echt andererseits sind sie nur eine Illusion da die Sicherungseinrichtungen später am Rechner wegretuschiert wurden.
  • Andreas Gursky setzt die Bildbearbeitung zum eliminieren und glätten kleinster Unregelmäßigkeiten ein, um die Homogenität der Masse noch zu verstärken. Ein gutes Beispiel dafür ist Pjöngjang 1.
  • Loretta Lux benutzt die Maus wie einen Pinsel und erspart sich so Farbkleckser auf ihren Bildern. Ihre Werke stehen in der Tradition des Pictorialismus
  • Oleg Dou fand durch verstellen verschiedener Regler und Einstellungsmöglichkeiten in Photoshop zu seinem ganz eigenen Bild Stil. Das digitale Skalpell entfernt Augenbrauen und Wimpern und läßt uns an der Realität des gezeigten Bilds zweifeln.
  • Vera Lutter verwendet vorgefunden Dinge oder Räume wie z. B. einen Container auf einem Steinkohle Tagebaugelände und stattet diese mit Lichtempfindlichen Papier aus, dadurch erhält sie riesige Negative (2,3 auf 5,70m). Es bleiben bei Belichtungszeiten von 24 Stunden nur die unbelebten Welten in all ihrer Finesse übrig.
  • Lomografie ist die Sehnsucht nach dem echten dem nicht digitalen Foto, benannt ist diese Art zu Fotografieren nach einer russischen Kamera aus den 80iger Jahren. Den Lomografen geht es um ungeplante Schnappschüsse, die Fotos dürfen lediglich die Unzulänglichkeiten der Kameras erkennen lassen. Nachbearbeitungen, wie sonst üblich sind nicht erwünscht
  • Tom Freakman nutzt einen sehr speziellen Weg und verwandelt eine Aufnahme von sich selbst in einen Barcode, in dem er sich einen Pixelstreifen auswählt und diesen dann formatfüllend in die Breite zieht.
  • Joan Fontcuberta erstellt sogenannte “Googlegrams” diese Bilder bestehen aus vielen einzelnen anderen Bilder, so wie auch unsere digitalen Bilder aus vielen kleinen einzelnen Pixeln bestehen.

Wer sich für Fotografie interessiert sollte sich die knapp dreißig Minuten Zeit nehmen und sich die Dokumentation anschauen.
Viel Spaß dabei!

 

Steffen “Stilpirat” Bötcher war bei Krolop und Gerst zu Gast, er berichtet über seinen dreiwöchigen Besuch in New York und das daraus entstandene Buch. Klar sagt man jetzt wieder, New York das haben doch schon viele gemacht, aber halt erstens noch nicht jeder und zweitens hat es Steffen eben doch etwas anders gemacht. Los gezogen ist er mit einer kleinen Ricoh GR, die am Ende circa ein Drittel der Bilder im Buch ausmachen, die anderen zwei Drittel sind mit einer Pentax 645Z entstanden. Die Mittelformat Pentax wurde nicht mit einem käuflich im Handel erworbenen “Standard” Objektiv bestückt, sondern, wie er sie selbst bezeichnet, mit einer kuriosen Selbstbaulinse (Gummi-Pim....). Im Video ist die Linse zu sehen und Steffen erzählt auch ein paar Takte dazu, schaut einfach selbst rein.

Teil 1/2

Teil 2/2

Einblicke in die Kuration und die Herstellung des Buches

Seit Festlegung des Themas im vergangenen Februar sind wir, die Mitglieder von new-camera auf die Suche gegangen, um die Aussage 'Wasser' in Bildern darzustellen. Wie jedes Jahr wurden zu dieser Ausstellung die Partnerclubs aus Frankreich und Dänemark, die auch an unserer Foto-Reihe 'Rencontre" im Haus der Stadtgeschichte (noch bis zum 6. Dezember 2015) teilnehmen,
Photoclub de Levallois-Perret, Frankreich
Objectif Image Lannion, Frankreich
und Midtfyns Fotoklub, Dänemark
eingeladen.
 
Zu Beginn dieses Herbstes lagen alle Bilder zum Thema im Club vor. Manche Mitglieder und Teilnehmer fanden das Thema Wasser in der Landschaft, andere eher im Detail. Alle überraschten mit einer Vielfalt an Ideen, das gestellte Thema darzustellen.
 
Insgesamt gab es 149 Bilder zum Thema. Die Jurierung dieser Bilder fand am 19. Oktober im Deutschen Wetterdienst statt. Ausgewählt wurden 40 Bilder, die heute hier ausgestellt werden.

Die Juroren waren:
Die Herren Dr. Jochen Dibbern Mitglied des Vorstands im Deutschen Wetterdienst,
Uwe Kirsche, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Deutschen Wetterdienst
Volker Muth, Fotograf und
Hans-Jürgen Enkelmann im Vorstand des Fotoclubs Mörfelden-Walldorf
 
Ferner wurden unter den 40 Ausstellungsbildern die ersten zehn Plätze ermittelt.

Nachfolgeden eine Liste mit den vergebenen Plätzen, Autoren und Titeln der Bilder.
Platz 1 - Lionel Planes - Côte Girondine
Platz 2 - Robert Seidemann - Shower
Platz 3 - Willi Weber - …duschen
Platz 4 - Daniel Garden - D'amour et d'eau fraiche
Platz 5 - Bernhard Graziel - Höhle
Platz 6 - Michael Hundemer - Nach dem Regen
Platz 7 - Dominique Pavy - Apnée
Platz 8 - Michael Hundemer - Wasserlauf
Platz 9 - Willi Weber - Bieberbach
Platz 10 - Willi Weber - Nr. 13 holt auf

Alle Plätze in der Aula im Wetterdienst waren am Eröffnungsabend voll besetzt und es ergaben sich nach den Ansprachen von Herrn Dr. Jochen Dibbern, der Stadtverordnetenvorsteherin Sieglinde Nöllern und dem Jury Mitglied Volker Muth angeregte Gespräche über die ausgestellten Arbeiten.

Die Ausstellung ist noch bis 31. Januar 2016 geöffnet, der Eintritt ist frei.

Öffnungszeiten
Werktags von 9:00 bis 19:00 Uhr
Frankfurter Straße 135, 63067 Offenbach

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
S-Bahnen S1, S2, S8, S9: Haltestelle „OF-Ledermuseum“ - von dort erreichen *Sie die Ausstellung zu Fuß in ca. 5 Min.
Straßenbahn 15, 16, 18: Haltestelle „OF Stadtgrenze“
Bus 103, 120: Haltestelle „Deutscher Wetterdienst“

Beide Logos der Veranstalter Der Saal füllt sich so langsam Ein Geschenk für Stadtverordnetenvorsteherin Frau Sieglinde Nöller Betrachtung im Detail
Drucken

Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht. - Andreas Feininger

Diesem Motto folgt auch der Künstler Serge Clément, denn nicht alle seine Bilder sind technisch perfekt aber dennoch sehr sehenswert und ansprechend. Wir haben die Chance genutzt und waren bei der Ausstellungseröffnung am letzten Freitag im Fotografie Forum Frankfurt mit Vorort.

"Dépaysé erkundet die enge Verbindung zwischen dem kanadischen Künstler Serge Clément (*1950) und seinem Werk. Die Ausstellung präsentiert eine einzigartige Auswahl von fünfzig Schwarzweiß-Fotografien und ein überdimensionales Fotobuch. Diese Werke entwickelte Clément am Rande seiner über vierzig Jahre lang währenden Karriere als Fotograf. Wie eine Reise ins Zentrum der urbanen Einsamkeit und seiner Randgebiete, ziehen Cléments Arbeiten den Betrachter in eine intime Beziehung mit dem Bild. Clément ist ein Meister des Spiels mit Spiegeln und täuschenden Transparenzen, von subtilen Filtern, die dazu gedacht sind, den Betrachter zu irritieren und sich zwischen realem und imaginiertem Raum zu bewegen. Dieser Raum ist gefüllt von Intimität, Geheimnissen, Erinnerung und Entdeckung. So konfrontiert uns Clément mit einer surrealen Fremdheit. Zu der Ausstellung ist ein Buch im Kehrer Verlag erschienen, das gemeinsam mit einem Editionsprint erhältlich ist."
Quelle: Fotografie Forum Frankfurt

Ausstellungszeitraum
21. November 2015 – 31. Januar 2016
Öffnungszeiten:
Montag geschlossen,
Dienstag–Sonntag: 11–18 Uhr,
Mittwoch: 11–20 Uhr

So wird man begrüßt Mächtig großes Buch Beeindruckende Bilder Beim betrachten nicht stören
Drucken

Die Eröffnung unserer Fotoausstellung im Haus der Stadtgeschichte am 14. November 2015 wurde überschattet von den in der Nacht zwischen dem 13. und 14. November verübten Attentaten in Paris. Wir waren und sind immer noch sehr betroffen, bedauern die Geschehnisse und teilen die Ängste und Sorgen unserer fränzösischen Freunde. Ich möchte in diesem Zusammenhang ein Zitat der Vorsitzenden unseres befreundeten, und in der Ausstellung vertretenen Fotoclubs aus Lannion (Objectif Image Trégor) in Frankreich einbringen. Dany Jerphagnon schrieb: Wir hoffen, dass unsere gemeinsame Fotoausstellung ein Erfolg sein wird, denn weiterzumachen, ist die beste Art zu reagieren.

Nach dieser Devise haben wir auch gehandelt und im laufe des Abends den besten zehn Fotokünstelern eine Urkunde verliehen.

Nachfolgeden eine Liste mit den vergebenen Plätzen, Autoren und Titeln der Bilder.
Platz 1 - Katrin Blumenschein - Nasenbär
Platz 2 - Katrin Blumenschein - Geometriekunst (Serie)
Platz 3 - Finn Nielsen - Opus IV
Platz 4 - Michael Hundemer - Udo Ponk
Platz 5 - Willi Weber - stand up paddeling 1
Platz 6 - Daniel Garden - Fest Noz
Platz 7 - Michael Hundemer - Osttristess -2
Platz 8 - Stefan Mehl-Ludvigsen - Motor
Platz 9 - Daniel Garden - Au bout du chemin
Platz 10 - Michael Hundemer - Farbenspiegel

Vielen Dank an die Stadträtin Marianne Herrmann und Katja M. Schneider (Kuratorin im HdS) für Ihre Reden und Unterstützung bei unserer Vernissage.
Wir danken auch allen Gästen für ihr zahlreiches Erscheinen. Zu guter Letzt möchte ich auf diesem Wege allen Mitgliedern für Ihre Mitarbeit danken. Die Realisierung dieser Ausstellung wäre ohne euch nicht möglich gewesen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 6. Dezember 2015 im Haus der Stadtgeschichte zu besichtigen.
Haus der Stadtgeschichte
Herrnstraße 61
63065 Offenbach

Öffnungszeiten:
Di, Do, Freitag 10 - 17 Uhr
Mittwoch 14 - 19 Uhr
Samstag und Sonntag 11 - 16 Uhr
Montag geschlossen

Volles Haus bei der Eröffnung Zufriedene Ausstellungsbesucher Geschenke auch für die Kuratorin Katja M. Schneider Die Sieger des Abends
Drucken

Anlässlich unserer Ausstellungseröffnung im Haus der Stadtgeschichte in Offenbach haben sich Finn Nielsen sowie Maybritt und Rene Jensen vom Fotoklub Midtfyn zu uns auf den langen Weg von der dänischen Insel Fyn gemacht.

Wie es sich für Fotografen gehört haben wir trotz des grauen Wetters am Freitag vor der Ausstellung einen Fotowalk unternommen. Der Startpunkt lag im Osthafen mit seinem Skaterpark und der EZB (Europäische Zentralbank), wir haben uns dann bis zum Cafe Oosten und dem Skylineblick auf Frankfurt vorgearbeitet, bevor wir uns weiter zum Skyline Plaza zu einem Mittagessen und der Besichtigung der Aussichtsplattform auf den Weg machten. Die nächste Station an diesem Tag war die Ausstellung “DÉJÀ-VU in der Fotokunst” im ART FOYER der DZ BANK Frankfurt. Abgeschlossen haben wir den Tag mit der aüßeren Besichtigung der Deutschen Bank (Twin Towers), der alten Oper sowie einem Abstecher ins Frankfurter Bahnhofsviertel. Bevor es dann zurück zum Auto ging, haben wir uns noch lange bei Kaffee und Kuchen sehr angeregt über Fotografie, im speziellen der Wettbewerbsfotografie, unterhalten. Wir haben an all den vergangenen Tagen viel und sehr herzhaft zusammen gelacht.

Vielen Dank, dass ihr die Strapazen des langen Weges auf euch genommen habt.

Wir sind stolz euch unsere Freunde nennen zu können!
We are very proud to call you our friends!

Fotokünstler bei der Arbeit Studieren auf die verschiedenste Arten Fachgespräche Gruppenbild in der DZ Bank

Nach der Jurierung ist vor der Ausstellung und eine solche bedeutet viel Arbeit, schließlich mussten für zwei Veranstaltungen insgesamt 116 Fotografien mit Passepartouts und Rahmen versehen werden, Einladungen wurden gestaltet und verteilt, Urkunden für die zehn Topplatzierten sind entwickelt, gedruckt und zugeschnitten worden und letztendlich mussten die Bilder auch noch an die Wände gehängt werden. Vielen Dank an die Mitglieder, die tatkräftig mitgeholfen haben.

Wir freuen uns darauf Sie/Euch bei der ersten Vernissage am kommenden Samstag den 14. November 2015 im Haus der Stadtgeschichte ab 17 Uhr begrüßen zu können.

Immer schön verkleben Die müssen auch noch an die Wand Finale Putzarbeiten Top 3 sind schon zu sehen