Vernissage UNBUNT Fotografie - Abstraktion im BBK am Sonntag 6. März ab 11 Uhr

6. bis 28. März 2016 in der Galerie der Bildenden Künstler im BBK Frankfurt

Vernissage: Sonntag 6. März, 11 Uhr;
Rednerin: Esther Walldorf (Kunsthistorikerin)
Live-Musik von Carsten Hundt (Kontrabass)

Künstlerführung:
Sonntag 13.3. von 15 bis 17 Uhr

Galerie des BBK Frankfurt
Hanauer Landstraße 89
Ecke Grousonstrasse/gegenüber neuer EZB
60314 Frankfurt am Main
U6 und Tram-Linie 11 Ostbahnhof

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag von 17 bis 20 Uhr,
Freitag, Samstag und Sonntag 12 bis 18 Uhr

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Lichtprojektionen Abstrakter S/W-Fotografie auf der "Luminale" 2016

Teilnahme mit dem „UNBUNT“-Ausstellungsprojekt an „Luminale“ der Messe Frankfurt mit Lichtprojektionen auf BBK-Fassade und -Fenster – gemeinsam mit dem Darmstädter Lichtkünstler Jens Schader

Eröffnung: Sonntag 13.3. um 19.30 Uhr
Galerie des BBK Frankfurt
Hanauer Landstraße 89
60314 Frankfurt/Main

Projektionen zur Luminale
Sonntag 13.3. bis Freitag 18.3. von 20 bis 24 Uhr beim BBK Frankfurt

Vernissage - Licht und Schatten in der VHS des Fotoclubs Bad Homburg

Einblick in die Ausstellung Josef Katscher hält seine Rede Erika mit Blick in die Menge

Die Ausstellung ist noch bis zum 24. März 2016 in der Volkshochschule Bad Homburg zu besichtigen.

Volkshochschule Bad Homburg
Elisabethenstr. 8,
61348 Bad Homburg
Mo.-Fr. 9-12 Uhr sowie Di. & Do. 17-20 Uhr
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Vernissage - UNBUNT Fotografie - Abstraktion beim Kunstverein Artlantis in Bad Homburg

Die Fotografen setzen mit ihrer Doppelausstellung im Frühjahr 2016 beim Kunstverein Artlantis Bad Homburg und parallel dazu im BBK Frankfurt einen Kontrapunkt zu der heute omnipräsenten farbigen Bilderwelt. Die zehn Fotografen aus dem Großraum Rhein-Main interpretieren Natur, Architektur, urbane Räume und Körper in ganz eigenen s/w-Bildsprachen und loten mit unterschiedlichsten Techniken – von Collagen über Polaroid- bis hin zu Lochbild-Aufnahmen – die Grenzen zwischen Malerei, Grafik und Fotografie aus. Zudem beteiligen sich die zehn Fotografen zusammen mit dem Darmstädter Lichtkünstler Jens Schader Mitte März 2016 noch an der “Luminale” der Messe Frankfurt mit s/w-Projektionen auf die Fassade und Fenster des BBK Frankfurt.
Quelle: UNBUNTART Webseite

In die Vernissage hat die Kunsthistorikerin Esther Walldorf eingeführt sowie die zehn unterschiedlichen Künstler vorgestellt. Für das musikalische Ambiente sorgte der Kontrabassspieler Carsten Hundt aus Leipzig. Von uns gibt es für diese Ausstellung das Prädikat, absolut sehenswert!

Erika Baumann betrachtet das Lichtspiel in schwarz-weiß Erika Baumann mit einem Teil der Ausstellung Erika Baumann und das großformatige Frankfurt


Die Ausstellung ist noch bis zum 3. April 2016 im Kunstverein Artlantis, Bad Homburg zu sehen.

Kunstverein Artlantis
Tannenwaldweg 6
61350 Bad Homburg
Öffnungszeiten der Ausstellung:
Freitag von 15 bis 18 Uhr
Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr

Künstlerführung:
Sonntag 13.3.2016 von 11 bis 13 Uhr

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Greenpeace präsentiert:
Eine Weltreise voller Bilder, Erlebnisse und Musik, die  aktuelle multimediale Fotoshow von & mit Markus Mauthe

Die Erde im Porträt: Eine größere Herausforderung hätte sich der Naturschützer und Fotograf Markus Mauthe nicht aussuchen können. In seiner aktuellen multimedialen Fotoshow im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace nimmt der Fotograf sein Publikum mit auf eine Reise zu den beeindruckensten Naturlandschaften unsere Erde. Er hat es geschafft, die unermessliche Vielfalt des Planeten mit der Kamera festzuhalten und exemplarisch relevante Lebensräume im Wasser, Wald, Grasland und Gestein sowie deren Verbindungen untereinander zu zeigen. Über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren, auf Reisen in sechs Kontinente entstand diese Multivisionsshow, die bereits rund 250.000 Zuschauer in circa 240 Städten gesehen haben.

Markus Mauthe fängt die tanzenden Nordlichter über Kanadas Wäldern ein, verursacht eine Gänsehaut beim Anblick der Gletscher, Eisbären und Walrosskolonien Spitzbergens, porträtiert wundersame Kalkskulpturen der ägyptischen Weißen Wüste und heftet sich an Hufe und Pfoten wilder Tiere in der Serengeti. Brasiliens Iguazú-Wasserfälle im Morgengrauen wirken nach Mauthe-Art wie gemalt und könnten die Badestelle von Naturgöttern sein. Seine Kompositionen verzaubern mit einzigartigen Lichtstimmungen, warmen Farbsymphonien und überraschen mit ungewohnten Blickwinkeln.

Die Erde hat viele Gesichter. Doch Markus Mauthe ist überzeugt: „Wir müssen sie als ganzheitlichen Organismus begreifen. In einem komplexen Geflecht ist alles Leben miteinander verbunden und hängt voneinander ab. Jede Veränderung wie die Vernichtung von Regenwald oder die Ausrottung einer Fischart hat weitreichende Folgen für unser gesamtes  Ökosystem.“ Der Fotograf formuliert mit seinen Bildern eine Liebeserklärung an die Erde und möchte für noch intakte Lebensräume und deren Bewohner begeistern. Punktuell zeigt er die  Bedrohungen durch den Menschen und regt an, wie sich jeder für den Umweltschutz engagieren kann.

Seine Expeditionen bedeuteten für Markus Mauthe trotz 25-jähriger Erfahrung in der Naturfotografie ein großes Abenteuer, aber auch harte Arbeit. Auf der Suche nach perfekten Motiven kämpfte er sich wochenlang durch den schwülen, moskitoverseuchten Tropenwald, überwand Urängste, indem er das Tauchen erlernte, fror bei Minusgraden in der Arktis, und erklomm mit seiner schweren Ausrüstung bis zu 6.000 Meter hohe Pässe im Himalaya. „Wenn Wetter und Tiere nicht mitspielen, braucht es für ein einziges gelungenes Foto viel Leidensfähigkeit  und Geduld“, so Mauthe.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Markus Mauthe kann mehr: Neben fundiertem Fachwissen bietet er authentische Geschichten, Anekdoten zum Schmunzeln, haarsträubende Grenzerfahrungen und bewegende Begegnungen mit Mensch und Tier. Untermalt wird die Weltreise durch eigens für die Bilder komponierte Musikpassagen von Kai Arend. Die Multivisionsshow von Markus Mauthe zieht die Besucherinnen und Besucher ins Geschehen hinein, wie es ein guter Roman oder Kinofilm vermag. Kommen Sie mit und sehen sie unsere Erde mit anderen Augen.

Termine in Hessen

Datum Tag PLZ Stadt Uhrzeit
(Beginn)
Ort
16.03.2016 Mittwoch 60326 Frankfurt 19.30 Saalbau Gallus, Saal, Frankenallee 11
17.03.2016 Donnerstag 61476 Kronberg 19.30 Kronberger Lichtspiele, Friedrich-Ebert-Str 1
18.03.2016 Freitag 61184 Karben 19.30 Bürgerzentrum Karben, Saal, Rathauspl. 1
20.03.2016 Sonntag 63571 Gelnhausen 18.00 Stadthalle Gelnhausen, Philipp-Reis-Strasse 11
21.03.2016 Montag 63110 Rodgau 19.30 Bürgerhaus Nieder-Roden, großer Saal, Römerstraße 13
- in Zusammenarbeit mit der VHS Rodgau
22.03.2016 Dienstag 61169 Friedberg 19.30 Stadthalle Friedberg, Saal 1,  Am Seebach 2
23.03.2016 Mittwoch 61440 Oberursel 19.30 Stadthalle Oberursel, Saal 2, Rathauspl. 2
24.03.2016 Donnerstag 60385 Frankfurt 19.30 Saalbau Bornheim, großer Saal, Arnsburger Straße 24

Weitere Termine auch auf der Webseite: http://www.greenpeace.de/naturwunder-erde

Im letzten August machten wir uns auf den Weg nach Lettland um Riga sowie das Umland zu erkunden.
Neben Riga selbst, mit den sehr unterschiedlichen Stadtteilen, standen noch Jurmala und der Kemeri Nationalpark auf unserer Liste.
All unsere gewonnenen Eindrücke wollen wir am Mittwoch den 24. Februar in einer Bildershow zeigen.

Wie die Legende erzählt, wurde Riga mit seiner bedeutenden Architektur im Jugendstil die in der historischen Bebauung Rigas eine große Rolle spielt, von Bischoff Albert gegründet – nach ihm wurde auch eine der schönsten Straßen von Riga benannt. Die Alberta iela stellt einen Höhenflug der Fantasie der Architekten dar – die Häuser in der Alberta iela sind als staatlich bedeutende Architekturdenkmäler anerkannt worden, Entwürfe stammen von M. Eisenstein, N. Mandelštams und K. Pēkšēns. Der Große Friedhof, offiziell ein Staatliches Architekturdenkmal mit Gedenkbauten ist ein Friedhofpark im Besitz der Lettischen Evangelisch-lutherischen Kirche, ein ehemaliger Friedhof, der sich in Rigas Livläder Vorstadt befindet, stand ebenso auf unserem Program.

Jurmala, eine Stadt an der Rigaer Bucht, die sich an der Küste entlang über eine Länge von 33 km erstreckt und als größter Kurort im Baltikum gilt.

Der Nationalpark Ķemeri wurde im Jahr 1997 eingerichtet. Er befindet sich unweit vom bekanntesten Kurort des Baltikums, Jūrmala, und 50 km von der Hauptstadt Riga entfernt.
Der Park hebt sich unter andern Parks mit seinen vielfältigen Feuchtgebieten hervor. Hier kommen sowohl  Hochmoore, als auch niedrige Grasmoore und Übergangsmoore vor. Das Große Ķemeri Moor ist eines der größten Hochmoore in Lettland.

Wir freuen uns jederzeit über Gäste, die bei uns immer herzlich willkommen sind!
Nachfolgend noch ein kleiner Einblick in die Bilder, die gezeigt werden.

Fenster Farbenfroher Bus Kinderspielgerät
Fernsehturm in Riga Straßenlampe in Jurmala Alter Friedhof Riga
National Bibliothek Riga Bog Trail Kemeri Nationalpark Schwarz und Weiß in Riga

Wie immer findet der Abend im Stadtteilbüro Lauterborn ab 19 Uhr statt.
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Textquellen:
https://www.liveriga.com/
http://www.latvia.travel/de/sehenswurdigkeit/kemeri-nationalpark

Winter Diary - Fotografie Forum Frankfurt

'Winter Diary' ist der Titel der Ausstellung von Andreas H. Bitesnich, in der der österreichische Fotograf 'die Zeit zwischen den Jahren' 2015 und 2016 aus seiner subjektiven Perspektive festgehalten hat. Bitesnich sucht in der Hektik dieser Zeit die Momente, in denen die Zeit still zu stehen scheint. Im Kern der Ausstellung stehen darüber hinaus die Portraits des Jazzkünstlers Till Brönner. Hier sucht Bitesnich den Moment 'in dem alle Schranken zwischen dem Fotografen und dem Portraitierten fallen' und in denen wieder zeitlose Motive entstehen.
Quelle: Olympus Webseite

Wir waren zu dritt auf seiner Ausstellung im Fotografie Forum Frankfurt, als nettes Gimmick gab es bei Voranmeldung ein Aludibond Bild beim Einlass für die Besucher.

Informationen zum Künstler Anderas H. Bitesnich Erika und Mika am Eingang Aufmerksame Zuhörer wenn der Künstler über seine Bilder spricht Der Künstler spricht über seine Werke

Vergangene Schönheit Ausstellung in  Bad Camberg

Willi, Edith und Wolfgang waren nach Bad Camberg zur Fotoausstellung "Vergangene Schönheit" gefahren. In dem schön restauriertem Amthof eröffneten Gabriele und Bernhard Mielich zusammen mit Hans-Jürgen Enkelmann nach kurzer Erläuterung ihrer Bilder die Ausstellung. In den außergewöhnlichen Fotos stecken viele Stunden Arbeit, wie Herr Enkelmann uns erklärte.

Wolfgang, Edith und Willi Die Gastgeber Wolfgang und Edith im Gespräch mit dem Künstler Im Fachgespräch

Es gibt keine Kunstfotografie! In der Fotografie gibt es - wie überall - die, die Sehen können und andere, die nicht einmal hinschauen können.
Nadar

Ausstellung “Schwarz-Weiss sehen”
Gestern waren wir zur Ausstellungseröffnung “Schwarz-Weiss sehen” beim Fotoclub Rödermark, die Ausstellung kann wärend der Öffnungszeiten der Bücherei noch bis zum 07.02.2016 besucht werden. Neben vielen schwarz-weiss Aufnahmen gibt es auch einige Farbbilder zu sehen. Wer gerade in der Nähe ist sollte sich selbst ein Bild von der Ausstellung machen.

Bücherei Ober-Roden
Mo., Di., Mi., Fr.
von 10 - 12 und 15 - 19 Uhr
jeden 1. Sonntag im Monat von 10 bis 13 Uhr
Donnerstags geschlossen
Mehr Informationen können dem Flyer entnommen werden.

Multivisionsschau "Perlen der Ostsee"
Am 22. Januar ab 19:30 zeigt Herbert Oberheim, Mitglied im Foto-Amateure Maintal Verein, seine Multivisionsschau mit dem Titel “Perlen der Ostsee” im Evangelisches Gemeindezentrum Maintal-Dörnigheim. Es geht diesmal mit dem Kreuzfahrtschiff einmal um die Ostsee, nach drei Reisen in die neun Länder und die interessantesten Hafenstädte konnte Herbert Oberheim eine sicherlich sehenswerte Bildstrecke zusammenstellen.

Veranstaltungsort:
Evangelisches Gemeindezentrum
Maintal-Dörnigheim
Berliner Straße 58
Eintritt: 8 €
Mehr Informationen können dem Plakat entnommen werden.

Ausstellung, Vortrag und Diskussion - "Immer dichter wohnen?"
Am 5. Februar ab 19 Uhr findet die Vernissage “Immer dichter wohnen?”, mit anschließendem Vortrag und Diskussionen mit dem Fotografen Peter Menne und dem Architekten Prof. DW Dreysse im Club Voltaire in Frankfurt statt.

Wohnen im Container oder zwischen klar gegliederten Beton-Adern? So manches Beispiel verdichteter, aber nicht mehr sonderlich wohnlich wirkender Wohnformen entdeckte ich – vom Brutalismus der 1970er bis hin zu eben den brandneuen Containersiedlungen. Zur Eröffnung greift Stadtplaner Prof. DW Dreysse die Möglichkeiten und Auswirkungen von "nachverdichteten" und von flächensparenden Wohnformen auf. Die "Wohnungsfrage" steht gerade auch in Frankfurt im Mittelpunkt der politischen Debatte. In seinem Vortrag widmet Dreysse sich der Frage, wie auf den aktuellen Druck der Bevölkerungszunahme angemessen reagiert werden kann. An welchen Wohnqualitäten muß festgehalten werden? Die Fragen werden anhand der bewegenden Bilder von Wohngebäuden aus  Amsterdam, Metz oder Marseille und der aktuellen Frankfurter Situation diskutiert. Prof. Reiner Diederich, Vorsitzender der KunstGesellchaft, moderiert den Abend.

Club Voltaire
Kleine Hochstraße 5,
60313 Frankfurt am Main
Der Eintritt ist frei.

Die Fotografien sind bis zum 13. März 2016 zu sehen.
Der Club Voltaire öffnet täglich ab 18:00 Uhr

Wir wünschen allen ein gesundes, frohes und bilderreiches neues Jahr 2016!
Nachfolgend ein paar Links, die euch den Einstieg in das neue Jahr mit einigen guten Fotos versüßen kann.

  • Viele wirklich richtig tolle Fotos die einen einladen zum verweilen und staunen. Dass diese allesamt ohne Photoshop entstanden sein sollen, glaube ich nur dann, wenn stattdessen andere Bildbearbeitungsprogramme beteiligt waren. Einige sind definitiv bearbeitet (Farbe, Schatten, angepasste Weißabgleiche, …). Nichtsdestotrotz sind es erstaunliche Bilder und auf jeden Fall einen Blick wert.
  • Ein tolles Projekt mit eindrucksvollen Bildern hat der Fotograf Stephen Wilkes auf die Beine gestellt. Er versucht 24 Stunden in einem Bild festzuhalten, was ihm erstaunlicherweiße ziemlich gut gelingt.
    Im verlinkten Artikel ist Umsetzung der Technik an den folgenden Orten zu bestaunen.
    Die Skyline von Pudong - Shanghai, China
    Serengeti Nationalpark - Tansania
    Klagemauer - Altstadt von Jerusalem, Israel
    Blick vom Savoy Hotel auf die Themse - London, England
    Eiffelturm - Paris, Frankreich
    Stadtstrand von Tel Aviv - Israel
    Times Square - New York, USA
  • Wenn ein Foto mal nicht gleich klappt? Ist Dranbleiben und nochmal machen die Devise! Auch wenn es eine Ewigkeit dauert, bis man plötzlich den perfekten Augenblick einfängt. Für das perfekte Foto eines Eisvogels kurz vorm Eintauchen in die Wasseroberfläche brauchte der ehemalige Fischer Alan McFadyen 6 Jahre und 720.000 Auslösungen. Nach einem Unfall verdient er sein Geld seit einigen Jahren mit der Fotografie und geführten Touren durch die Natur.
  • Eine Geschichte über einen Fund auf dem Flohmarkt von Bildern deren Zeitspanne sich auf über 30 Jahre erstreckt, und eine Kontaktaufnahme zu der Fotografin die sich am Ende über drei Ecken ergeben hat.
  • Der in Hamburg lebende Fotograf Michael J. Rüttger spiegelt mit seiner Fotoreportage die verschiedensten Facetten einer der aufregendsten Metropolen der Welt wieder.
    Die Rede ist natürlich von New York.
  • Canon Australien hat sich die folgende Frage gestellt.
    Wie erstellen sechs Fotografen ein Porträt von ein und derselben Person, nur mit dem Wissen einer unterschiedlichen Vita. Die beiden Protagonisten haben sich vorher noch nie kennengelernt. Bei dem einen war das “Model” ein ehemaliger Alkoholiker, bei anderen Selfmade-Millionär, Fischer, Ex-Häftling, Lebensretter oder Gedankenleser. Schaut selbst in das etwas über drei Minuten dauernde Video rein und macht euch ein Bild davon, wie verschiedene eine Person aussehen kann.

Die Dokumentation “Die Fotografie nach der Fotografie” erzählt davon wie sich Malerei und Fotografie immer näherkommen um sich am Ende zu einer "Neuen Fotokunst", zu vereinen.
 
Inhaltszusammenfassung:

  • Michel Campeau hat Dunkelkammern unter dem Arbeitstitel “Dark Room in use / Dunkelkammer in Betrieb” fotografiert. Bemerkenswert dabei ist, es ist kein Mensch zu sehen nur Utensilien die zur Filmentwicklung benötigt werden.
  • Bereits 1975 entwickelten die Ingenieure in den Kodak Laboren den Prototypen einer Digitalkamera. Dabei wurden dien eingefangenen Bildinformationen auf einer (Audio)Kassette gespeichert. Es dauerte 23 Sekunden um das Bild anschließend auf einem Monitor wieder anzuzeigen. Bei dieser Geschwindigkeit wunder es niemanden, dass die Technik erst einmal in der Schublade verschwand.
  • Klick Klack aus dem Kodak Werbespot - Sie drücken den Auslöser wir kümmern uns um den Rest
    Heute ist der Rest das Wichtigste und passiert alles am Rechner.
  • Kerry Skarbakka - lässt sich dabei fotografieren wie er stürzt, um die Unsicherheit und Ängste unserer Zeit zu verdeutlichen, er verfolgt dabei einen philosophischen Ansatz und verwendet digitale Tricks, die Bilder sind einerseits echt andererseits sind sie nur eine Illusion da die Sicherungseinrichtungen später am Rechner wegretuschiert wurden.
  • Andreas Gursky setzt die Bildbearbeitung zum eliminieren und glätten kleinster Unregelmäßigkeiten ein, um die Homogenität der Masse noch zu verstärken. Ein gutes Beispiel dafür ist Pjöngjang 1.
  • Loretta Lux benutzt die Maus wie einen Pinsel und erspart sich so Farbkleckser auf ihren Bildern. Ihre Werke stehen in der Tradition des Pictorialismus
  • Oleg Dou fand durch verstellen verschiedener Regler und Einstellungsmöglichkeiten in Photoshop zu seinem ganz eigenen Bild Stil. Das digitale Skalpell entfernt Augenbrauen und Wimpern und läßt uns an der Realität des gezeigten Bilds zweifeln.
  • Vera Lutter verwendet vorgefunden Dinge oder Räume wie z. B. einen Container auf einem Steinkohle Tagebaugelände und stattet diese mit Lichtempfindlichen Papier aus, dadurch erhält sie riesige Negative (2,3 auf 5,70m). Es bleiben bei Belichtungszeiten von 24 Stunden nur die unbelebten Welten in all ihrer Finesse übrig.
  • Lomografie ist die Sehnsucht nach dem echten dem nicht digitalen Foto, benannt ist diese Art zu Fotografieren nach einer russischen Kamera aus den 80iger Jahren. Den Lomografen geht es um ungeplante Schnappschüsse, die Fotos dürfen lediglich die Unzulänglichkeiten der Kameras erkennen lassen. Nachbearbeitungen, wie sonst üblich sind nicht erwünscht
  • Tom Freakman nutzt einen sehr speziellen Weg und verwandelt eine Aufnahme von sich selbst in einen Barcode, in dem er sich einen Pixelstreifen auswählt und diesen dann formatfüllend in die Breite zieht.
  • Joan Fontcuberta erstellt sogenannte “Googlegrams” diese Bilder bestehen aus vielen einzelnen anderen Bilder, so wie auch unsere digitalen Bilder aus vielen kleinen einzelnen Pixeln bestehen.

Wer sich für Fotografie interessiert sollte sich die knapp dreißig Minuten Zeit nehmen und sich die Dokumentation anschauen.
Viel Spaß dabei!

 

Steffen “Stilpirat” Bötcher war bei Krolop und Gerst zu Gast, er berichtet über seinen dreiwöchigen Besuch in New York und das daraus entstandene Buch. Klar sagt man jetzt wieder, New York das haben doch schon viele gemacht, aber halt erstens noch nicht jeder und zweitens hat es Steffen eben doch etwas anders gemacht. Los gezogen ist er mit einer kleinen Ricoh GR, die am Ende circa ein Drittel der Bilder im Buch ausmachen, die anderen zwei Drittel sind mit einer Pentax 645Z entstanden. Die Mittelformat Pentax wurde nicht mit einem käuflich im Handel erworbenen “Standard” Objektiv bestückt, sondern, wie er sie selbst bezeichnet, mit einer kuriosen Selbstbaulinse (Gummi-Pim....). Im Video ist die Linse zu sehen und Steffen erzählt auch ein paar Takte dazu, schaut einfach selbst rein.

Teil 1/2

Teil 2/2

Einblicke in die Kuration und die Herstellung des Buches

Seit Festlegung des Themas im vergangenen Februar sind wir, die Mitglieder von new-camera auf die Suche gegangen, um die Aussage 'Wasser' in Bildern darzustellen. Wie jedes Jahr wurden zu dieser Ausstellung die Partnerclubs aus Frankreich und Dänemark, die auch an unserer Foto-Reihe 'Rencontre" im Haus der Stadtgeschichte (noch bis zum 6. Dezember 2015) teilnehmen,
Photoclub de Levallois-Perret, Frankreich
Objectif Image Lannion, Frankreich
und Midtfyns Fotoklub, Dänemark
eingeladen.
 
Zu Beginn dieses Herbstes lagen alle Bilder zum Thema im Club vor. Manche Mitglieder und Teilnehmer fanden das Thema Wasser in der Landschaft, andere eher im Detail. Alle überraschten mit einer Vielfalt an Ideen, das gestellte Thema darzustellen.
 
Insgesamt gab es 149 Bilder zum Thema. Die Jurierung dieser Bilder fand am 19. Oktober im Deutschen Wetterdienst statt. Ausgewählt wurden 40 Bilder, die heute hier ausgestellt werden.

Die Juroren waren:
Die Herren Dr. Jochen Dibbern Mitglied des Vorstands im Deutschen Wetterdienst,
Uwe Kirsche, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Deutschen Wetterdienst
Volker Muth, Fotograf und
Hans-Jürgen Enkelmann im Vorstand des Fotoclubs Mörfelden-Walldorf
 
Ferner wurden unter den 40 Ausstellungsbildern die ersten zehn Plätze ermittelt.

Nachfolgeden eine Liste mit den vergebenen Plätzen, Autoren und Titeln der Bilder.
Platz 1 - Lionel Planes - Côte Girondine
Platz 2 - Robert Seidemann - Shower
Platz 3 - Willi Weber - …duschen
Platz 4 - Daniel Garden - D'amour et d'eau fraiche
Platz 5 - Bernhard Graziel - Höhle
Platz 6 - Michael Hundemer - Nach dem Regen
Platz 7 - Dominique Pavy - Apnée
Platz 8 - Michael Hundemer - Wasserlauf
Platz 9 - Willi Weber - Bieberbach
Platz 10 - Willi Weber - Nr. 13 holt auf

Alle Plätze in der Aula im Wetterdienst waren am Eröffnungsabend voll besetzt und es ergaben sich nach den Ansprachen von Herrn Dr. Jochen Dibbern, der Stadtverordnetenvorsteherin Sieglinde Nöllern und dem Jury Mitglied Volker Muth angeregte Gespräche über die ausgestellten Arbeiten.

Die Ausstellung ist noch bis 31. Januar 2016 geöffnet, der Eintritt ist frei.

Öffnungszeiten
Werktags von 9:00 bis 19:00 Uhr
Frankfurter Straße 135, 63067 Offenbach

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
S-Bahnen S1, S2, S8, S9: Haltestelle „OF-Ledermuseum“ - von dort erreichen *Sie die Ausstellung zu Fuß in ca. 5 Min.
Straßenbahn 15, 16, 18: Haltestelle „OF Stadtgrenze“
Bus 103, 120: Haltestelle „Deutscher Wetterdienst“

Beide Logos der Veranstalter Der Saal füllt sich so langsam Ein Geschenk für Stadtverordnetenvorsteherin Frau Sieglinde Nöller Betrachtung im Detail

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