Zum zweiten Mal haben uns Maybritt und Rene vom Fotoklub Midtfyns aus Ringe (Dänemark) besucht.

Am ersten Abend haben wir uns kurz bei zwei unserer Juroren und deren Kunstaktion (Wundertüte) in Neu Isenburg beim Forum zur Förderung von Kunst und Kultur (FFK) blicken lassen und sind anschließend zum Essen ins Santa Lucia alla Torre gefahren.

Der Samstagmorgen begann mit dem Besuch unserer gemeinsamen Ausstellung im Deutschen Wetterdienst in Offenbach, nach gut zwei Stunden machten wir uns auf den Weg in die Frankfurter Innenstadt, um bei meinem neuen Arbeitgeber in der Tiefgarage zu parken und die Aussicht aus dem 40ten Stock zu genießen und auch fotografisch festzuhalten. Weitere zwei Stunden später sind wir zur aktuelle Ausstellung “CHIP VS. CHEMIE” im ART FOYER der DZ BANK in den Betrachter Modus gewechselt. Nach dem fotografischen sowie visuellen Teil knurrten alle unsere Mägen und wir haben uns auf den Weg zum Burgerladen “Der fette Bulle” gemacht. Gestärkt ging es nach dem Essen weiter zum Gerippten (Westhafen Tower) und anschließend den Westhafen ansich. Gewappnet mit Stativen haben wir die Abendstimmung sowie einige Nachtaufnahmen mit unseren Kameras festgehalten. Zum Tagesende gönnten wir uns noch Kaffee und Kuchen im Restaurant Leonhards auf dem Dach der Galeria Kaufhof.

Das ART FOYER der DZ BANK Kunstsammlung entstand 2006 als Ausstellungsort für die hauseigene Kunstsammlung. Mit der Schaffung eines öffentlich zugänglichen Ausstellungsraums verwirklichte die DZ BANK die Idee eine breitere Öffentlichkeit an ihren Kunstwerken und deren Vermittlung teilhaben zu lassen. Im Zuge des Umbaus des Cityhauses I, einer der drei Bürotürme der DZ BANK Zentrale in Frankfurt am Main, eröffnete Anfang des Jahres 2009 eine 300 Quadratmeter große Ausstellungshalle. Aus dem reichen Sammlungsbestand werden vier Ausstellungen im Jahr kuratiert, die entweder thematisch zusammengetragen werden oder einem bestimmten Künstler gewidmet sind.
Quelle: https://www.dzbank-kunstsammlung.de/de/art-foyer/information-zum-art-foyer/ueber-das-art-foyer/

Vielen Dank an alle (Erika, Sabine, Monika und Hermann) die mich und unsere Gäste den ganzen Tag oder auch nur Zeitweise begleitet haben.
Ein Dank auch an unsere Gäste, dass ihr wieder die Strapazen des langen Weges auf euch genommen habt.

Wir sind stolz euch unsere Freunde nennen zu können!
We are very proud to call you our friends!

Wir on Tour - Fotoklub Midtfyns aus Ringe Dänemark zu Besuch 2016 - Fisheye Gruppenbild Wir on Tour - Fotoklub Midtfyns aus Ringe Dänemark zu Besuch 2016 - Gruppenbild in Frankfurt Westhafen Wir on Tour - Fotoklub Midtfyns aus Ringe Dänemark zu Besuch 2016 - Angeregte Gespräche in unserer Ausstellung Wir on Tour - Fotoklub Midtfyns aus Ringe Dänemark zu Besuch 2016 - Fotografie aus dem 40ten Stock Wir on Tour - Fotoklub Midtfyns aus Ringe Dänemark zu Besuch 2016 - Viele Mangas mal etwas anders interpretiert

Was soll ich sagen, die Vernissage zu unserer Fotografieausstellung (freies Thema), im Deutschen Wetterdienst war ein voller Erfolg, es waren nach verschiedenen Aussagen bis zu einhundertvierzig Gäste anwesend. Alle Sitze waren belegt und es wurde in zwei Reihen rund um die Stühle, während der Eröffnungsreden, gestanden. Nach den Reden hatte jeder von uns viele interessante Gespräche zu den verschiedensten Fotografien. Wir danken allen Gästen für ihr zahlreiches Erscheinen.

Wer sich nochmal mit uns Treffen möchte hat am 27. November ab 11 Uhr die Gelegenheit dazu.

Nachfolgend noch eine Liste mit den vergebenen Plätzen und die dazugehörigen Autoren, der Titel zum Bild und den entsprechenden Fotoclub.
Platz 1 - Christian Le Gac - Blongios - Objectif Image Tregor
Platz 2 - Mathieu Menard - Reve de neige - Photoclub Levallois-Perret
Platz 3 - Rene Jensen - High speed - Midtfyns Fotoklub
Platz 4 - Gilboa - Levi - Jewish memorial - Midtfyns Fotoklub
Platz 5 - Mathieu Menard - D en haut - Photoclub Levallois-Perret
Platz 6 - Michael Hundemer - Baumgrenze - new-camera e.V.
Platz 7 - Colline Vacher - Paris sous la pluie - Photoclub Levallois-Perret
Platz 8 - Mathieu Menard - Courbes dorees - Photoclub Levallois-Perret
Platz 9 - Johnny Kristensen - reach out - Midtfyns Fotoklub
Platz 10 - Robert Seidemann - Kranbauten  - new-camera e.V.

Ausstellungseröffnung im Deutschen Wetterdienst 2016 - Herr Dr. Dibbern vom Deutschen Wetterdienst im Gespräch Ausstellungseröffnung im Deutschen Wetterdienst 2016 - Viele Gäste sind gekommen I Ausstellungseröffnung im Deutschen Wetterdienst 2016 - Xavier im direkten Gespräch Ausstellungseröffnung im Deutschen Wetterdienst 2016 - Viele Gäste sind gekommen II Ausstellungseröffnung im Deutschen Wetterdienst 2016 - Viele Gäste sind gekommen III

Die Ausstellung ist noch bis 9. Dezember 2016 zu besichtigen der Eintritt ist frei. Danach tauschen wir alle Fotografien aus und wechseln die Ausstellung vom Freien Thema zum Thema “Arbeit”.
Wir laden jetzt schon alle zur zweiten Vernissage am 14. Dezember ein.

Öffnungszeiten
werktags von 9:00 bis 19:00 Uhr
Frankfurter Straße 135, 63067 Offenbach


Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
S-Bahnen S1, S2, S8, S9: Haltestelle „OF-Ledermuseum“ - von dort erreichen *Sie die Ausstellung zu Fuß in ca. 5 Min.
Straßenbahn 15, 16, 18: Haltestelle „OF Stadtgrenze“
Bus 103, 120: Haltestelle „Deutscher Wetterdienst“

Zu guter Letzt möchte ich auch auf diesem Wege allen Mitgliedern für ihre Mitarbeit danken. Die Realisierung der Ausstellung wäre ohne euch nicht möglich gewesen.

Im nunmehr sechsten Jahr organisieren wir eine jährliche Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Wetterdienst in Offenbach am Main.

Auch in diesem Jahr beteiligen sich unsere befreundeten europäischen Vereine
Photoclub Levallois-Perret (Frankreich),
Objectif Image Lannion (Frankreich) und
Midtfyns Fotoklub (Dänemark)
an der Ausstellung “Fotografie ist unsere Leidenschaft”, die in diesem Jahr sogar zwei Perioden umfassen wird.

Während der ersten Ausstellungsperiode werden fotografische Werke zu sehen sein, die keiner spezifischen Themenvorgabe unterlagen. Entsprechend breit gefächert zeigt sich das thematische Spektrum der Exponate. Die zweite Ausstellungsperiode (vom 14. Dezember bis 27. Januar) wird thematisch enger gefasst und widmet sich der “Arbeit” in all ihren Facetten. Auch hier erwartet Sie eine ganze Bandbreite verschiedenster fotografischer Interpretationen der thematischen Aufgabenstellung, die hinsichtlich der Kriterienbereiche Bildgestaltung, Technik sowie Bildaussage vor einer sachverständigen Jury bestehen mussten.

Wie auch letztes Jahr hat uns der Deutsche Wetterdienst seine Räumlichkeiten für die Jurierung zur Verfügung gestellt.

Die Juroren waren:
Uwe Kirsche, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Wetterdienst
Kati Conrad, Diplom-Kommunikationsdesignerin
Martina Philippi, Fotografin aus Neu Isenburg

Die Vernissage findet am Dienstag den 1. November um 18 Uhr im Deutschen Wetterdienst (Frankfurter Straße 135, 63065 Offenbach) statt.

Hr. Kirsche, Martina Philippi und Kati Conrad konzentriert bei der Arbeit Die Jury wählt die Top 10 In Gedanken über die Bilder versunken Spaß bei der Jurierung ist wichtig

Mehr Impressionen des Tages können hier betrachtet werden.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
S-Bahnen S1, S2, S8, S9: Haltestelle „OF-Ledermuseum“ - von dort erreichen *Sie die Ausstellung zu Fuß in ca. 5 Min.
Straßenbahn 15, 16, 18: Haltestelle „OF Stadtgrenze“
Bus 103, 120: Haltestelle „Deutscher Wetterdienst“

Die neue Ausgabe des “fotoespresso”, der sich mit den neuesten Trends, neue Technik sowie mit nützlichen Werkzeugen der Digitalfotografie beschäftigt, ist wieder erschienen. Das Magazin stellt an sich  selbst die Aufgabe nicht nur einfach News zu verwerten, sondern Beiträge mit fachlicher Tiefe zu liefern. Das Magazin erscheint etwa zweimonatlich im PDF-Format und ist kostenfrei.

Fotoespresso
Aktueller Inhalt der Ausgabe 03/2016 des Fotoespresso

  • Die Nikon D500 im Praxistest
  • Island – Naturfotografie zwischen Feuer und Eis
  • Portrait Pro 15
  • Zum Tod von Michael Reichmann
  • Ich habe eine Mattscheibe
  • Hollywood-Glamour per Orton-Effekt
  • Sun-Sniper Rotaball
  • Patrick Ludolph - Wie ich New York sehe
  • Interessante Webseiten

Fotoschraubenshop aus Hannover
Manchmal passiert es schnell, dass beim Kamerazubehör sich eine Schraube löst und verloren geht. Wir haben in Deutschland zwar eine vielzahl an Baumärkten die eine unzählige Auswahl an Schrauben und Muttern bereitstellen. Doch leider passen die nicht für unsere Kameraausrüstungen. Der Grund dafür ist einfach, bei unserem Equipment ist das amerikanische zöllige Gewinde das Maß der Dinge, nicht aber das in Deutschland übliche metrische. Was bisher übrig blieb, ist beim Hersteller oder Händler nach Ersatzteilen zu fragen, das konnte unter Umständen ein mühsames und teueres Unterfangen sein.
Für diese Probleme hält der Fotoschraubenshop aus Hannover eine Lösung bereit. Sei es für 1/4″ oder 3/8″, Schraube, Mutter oder Verbindungsstück, alles wird jeweils in einer Einzelverpackung zu moderaten Stück- und Versandkostenpreisen angeboten.

 

Luftaufnahmen mit Drohnen von Gabriel Scanu
Zum Abschluss möchten wir Euch noch eine Linkempfehlung zu der Webseite von Gabriel Scanu mitgeben, er hat sich mit seinen Drohnen in die Weltgeschichte begeben und einige spannende Aufnahmen gemacht.

 

Jetzt auch in Offenbach am 10. August (OpenAir, HAFEN 2) ab 21 Uhr präsentiert Greenpeace:
Eine Weltreise voller Bilder, Erlebnisse und Musik, die multimediale Fotoshow von & mit Markus Mauthe

Die Erde im Porträt: Eine größere Herausforderung hätte sich der Naturschützer und Fotograf Markus Mauthe nicht aussuchen können. In seiner aktuellen multimedialen Fotoshow im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace nimmt der Fotograf sein Publikum mit auf eine Reise zu den beeindruckensten Naturlandschaften unsere Erde. Er hat es geschafft, die unermessliche Vielfalt des Planeten mit der Kamera festzuhalten und exemplarisch relevante Lebensräume im Wasser, Wald, Grasland und Gestein sowie deren Verbindungen untereinander zu zeigen. Über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren, auf Reisen in sechs Kontinente entstand diese Multivisionsshow, die bereits rund 250.000 Zuschauer in circa 240 Städten gesehen haben.

Markus Mauthe fängt die tanzenden Nordlichter über Kanadas Wäldern ein, verursacht eine Gänsehaut beim Anblick der Gletscher, Eisbären und Walrosskolonien Spitzbergens, porträtiert wundersame Kalkskulpturen der ägyptischen Weißen Wüste und heftet sich an Hufe und Pfoten wilder Tiere in der Serengeti. Brasiliens Iguazú-Wasserfälle im Morgengrauen wirken nach Mauthe-Art wie gemalt und könnten die Badestelle von Naturgöttern sein. Seine Kompositionen verzaubern mit einzigartigen Lichtstimmungen, warmen Farbsymphonien und überraschen mit ungewohnten Blickwinkeln.

Die Erde hat viele Gesichter. Doch Markus Mauthe ist überzeugt: „Wir müssen sie als ganzheitlichen Organismus begreifen. In einem komplexen Geflecht ist alles Leben miteinander verbunden und hängt voneinander ab. Jede Veränderung wie die Vernichtung von Regenwald oder die Ausrottung einer Fischart hat weitreichende Folgen für unser gesamtes Ökosystem.“ Der Fotograf formuliert mit seinen Bildern eine Liebeserklärung an die Erde und möchte für noch intakte Lebensräume und deren Bewohner begeistern. Punktuell zeigt er die Bedrohungen durch den Menschen und regt an, wie sich jeder für den Umweltschutz engagieren kann.

Seine Expeditionen bedeuteten für Markus Mauthe trotz 25-jähriger Erfahrung in der Naturfotografie ein großes Abenteuer, aber auch harte Arbeit. Auf der Suche nach perfekten Motiven kämpfte er sich wochenlang durch den schwülen, moskitoverseuchten Tropenwald, überwand Urängste, indem er das Tauchen erlernte, fror bei Minusgraden in der Arktis, und erklomm mit seiner schweren Ausrüstung bis zu 6.000 Meter hohe Pässe im Himalaya. „Wenn Wetter und Tiere nicht mitspielen, braucht es für ein einziges gelungenes Foto viel Leidensfähigkeit und Geduld“, so Mauthe.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Markus Mauthe kann mehr: Neben fundiertem Fachwissen bietet er authentische Geschichten, Anekdoten zum Schmunzeln, haarsträubende Grenzerfahrungen und bewegende Begegnungen mit Mensch und Tier. Untermalt wird die Weltreise durch eigens für die Bilder komponierte Musikpassagen von Kai Arend. Die Multivisionsshow von Markus Mauthe zieht die Besucherinnen und Besucher ins Geschehen hinein, wie es ein guter Roman oder Kinofilm vermag. Kommen Sie mit und sehen sie unsere Erde mit anderen Augen.

Nach dem wir auch schon die Show in Frankfurt gesehen haben ist dies von unserer Seite auf jeden Fall ein Veranstaltungstipp!

Eine Weltreise voller Bilder, Erlebnisse und Musik, die multimediale Fotoshow von & mit Markus Mauthe

Im Januar waren wir in Prag unterwegs.
Die dort erstellten Bilder möchten wir am kommenden Clubabend dem 22. Juni vorführen.

Prag ist die historische Hauptstadt Böhmens und war eine bedeutende königliche und kaiserliche Residenzstadt, besonders unter den Luxemburgern und Habsburgern. Schriftlich wurde Prag erstmals im 10. Jahrhundert erwähnt, die Umgebung der Stadt ist jedoch seit der Frühgeschichte dicht bevölkert. Die slawische Besiedlung begann im 6. Jahrhundert in einem Gebiet, das zuvor seit über 500 Jahren von den germanischen Markomannen bewohnt worden war, und noch zuvor von den keltischen Boiern. Nach der Errichtung von zwei Burgen durch die Přemysliden im 9. und 10. Jahrhundert kamen auch jüdische und deutsche Kaufleute ins Land. Um 1230 wurde die Siedlung zu einer königlichen Stadt erhoben und im 14. Jahrhundert wurde Prag als Residenzstadt des Heiligen Römischen Reiches zu einem politisch-kulturellen Zentrum Mitteleuropas. In Prag wurde 1348 die erste Universität nördlich der Alpen und östlich von Paris gegründet. Später wurde hier auch eine der ältesten technischen Universitäten Europas gegründet, wie auch eines der ältesten Konservatorien. Über Jahrhunderte hinweg war Prag eine multikulturelle Stadt, in der sich tschechische, deutsche und jüdische Kultur begegneten und gegenseitig inspirierten.

Das historische Zentrum Prags ist von der UNESCO als eine der 12 Welterbestätten Tschechiens anerkannt. Die „Goldene Stadt“ zeigt heute ein geschlossenes, von Gotik und Barock geprägtes Stadtbild. Sehenswürdigkeiten wie die Prager Burg, die Karlsbrücke, die mittelalterliche Rathausuhr, der Alte Jüdische Friedhof oder die älteste aktive Synagoge der Welt machen die Stadt zu einem beliebten Ziel für Touristen. Mit mehr als fünf Millionen ausländischen Touristen im Jahr zählt Prag zu den zehn meistbesuchten Städten Europas.
Quelle: wikipedia.de

Wir freuen uns jederzeit über Gäste, die bei uns immer herzlich willkommen sind!
Nachfolgend noch ein kleiner Einblick in die Bilder, die gezeigt werden.

Prag im März - moderne Architektur Prag im März - Fahrradspeiche Prag im März - In Bewegung Prag im März - In Bewegung 2 Prag im März - Schattenspiel

 

Wie immer findet der Abend im Stadtteilbüro Lauterborn ab 19 Uhr statt.

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Heute wollen wir euch zwei kostenfreie Online-Magazine vorstellen.
Zum einen den “fotoespresso”, der sich mit den neuesten Trends, neue Technik sowie mit nützlichen Werkzeugen der Digitalfotografie beschäftigt. Das Magazin stellt an sich  selbst die Aufgabe nicht nur einfach News zu verwerten, sondern Beiträge mit fachlicher Tiefe zu liefern. Das Magazin erscheint etwa zweimonatlich im PDF-Format und ist kostenfrei.

Zum anderen das erste deutschsprachige Streetmagazin, dass sich mit allen Facetten der Streetfotografie beschäftigt. Auch hier streben die Autoren ein qualitativ hochwertiges Magazin im zweimonatigen Rhythmus an. In der zweiten Ausgabe geht Marc Barkowski auch auf die rechtliche Seite der Streetfotografie ein. Das Fazit lautet, im Prinzip illegal aber wo kein Kläger, da kein Richter. Der Artikel ist auf jeden Fall lesenswert.

Fotoespresso
Aktueller Inhalt der Ausgabe 02/2016 des Fotoespresso

  • Beruf Sportfotograf - Interview mit Matthias Hangst
  • Die Lofoten im Winter
  • Die Sache mit der Schärfe – der Fokus
  • AF-Feinabstimmung
  • Atelierbesuche - Steffen Diemer
  • Der Weg zum eigenen Ausdruck
  • Der Epson SureColor SC-P800
  • A2-Fine-Art-Printer - Canon iPF Pro-1000
  • Leica: Kleine Q auf großer Fahrt
  • Zu Besuch im Deutschen Kameramuseum
  • Die Bokehrama-Technik

Wer sich durch das mittlerweile 51 Ausgaben starke Archiv wühlen möchte, hat hier die Chance dazu.
http://www.fotoespresso.de/fotoespresso-archiv/

Streetmagazin
Passend zu unserem Thema an dem letzten Clubabend, wo wir über Henri Cartier-Bresson gesprochen haben, erscheint seit letztem Jahr ein neues kostenfreies Onlinemagazin zum Thema Street Fotografie.

"Sehen, zielen, auslösen und verduften."
Henri Cartier-Bresson
(1908-2004)

Wer keine Zeit zum Lesen hat, sollte trotzdem einen kurzen Blick riskieren den die Ausgaben sind immer mit richtig vielen tollen Bildern bestückt.
http://soulofstreet.com

Bisherige Ausgaben
STREET #01 - Streetfotografie und Moral
STREET #02 - Illegal - Streetfotografie in Deutschland
STREET #03 - Streetfotografie mehr als nur ein Hobby
STREET #04 - Das Manifest der Streetfotografie

Im Januar waren wir zu viert in Schwäbisch Hall zu HALLia VENEZiA unterwegs.
Die dort erstellten Bilder möchten wir am kommenden Clubabend dem 27. April vorführen.

Was ist “HALLia VENEZIA”
Die Mitglieder von „HALLia VENEZIA“ fertigen und finanzieren ihre Masken und Kostüme selbst. Vom eigenen Gesicht wird eine Gipsmaske abgenommen, um davon dann die eigentliche Maske mit Papier und Kleister zu formen und zu gestalten. Sie ist leicht wie eine Haut. Viele Arbeitsstunden fließen auch in die Anfertigung des Kostüms. Den Maskenbauerinnen und Maskenbauern sind bei Fantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Masken und Kostüme werden im rituellen Maskenspiel belebt. Dabei geht es darum, das Wesen der Maske darzustellen. Die Darsteller schreiten verlangsamt, oft wird in der Geste verharrt, Berührungen gibt es nur scheinbar. Und das Sprechen unter der Maske ist grundsätzlich verboten. Die Geste wird zur Sprache. HALLia VENEZIA war bereits ein Jahr nach seiner Gründung in Schwäbisch Hall ein großer Erfolg. Viele phantasievolle Gestalten bevölkern seitdem immer 8 Tage vor Rosenmontag die Haller Innenstadt. Inzwischen hat das wunderschöne Maskenfest in den mittelalterlichen Gassen von Schwäbisch Hall eine herrliche „Heimat“ gefunden.
Quelle: http://www.hallia-venezia.de

Wir freuen uns jederzeit über Gäste, die bei uns immer herzlich willkommen sind!
Nachfolgend noch ein kleiner Einblick in die Bilder, die gezeigt werden.

HALLia VENEZIA - mitten im Getümmel HALLia VENEZIA - mitten im Getümmel 2 HALLia VENEZIA - Schwarz und Weiß HALLia VENEZIA - Schirmmeer HALLia VENEZIA - Nachbearbeitung in der digitalen Dunkelkammer

Wie immer findet der Abend im Stadtteilbüro Lauterborn ab 19 Uhr statt.

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Vernissage UNBUNT Fotografie - Abstraktion im BBK am Sonntag 6. März ab 11 Uhr

6. bis 28. März 2016 in der Galerie der Bildenden Künstler im BBK Frankfurt

Vernissage: Sonntag 6. März, 11 Uhr;
Rednerin: Esther Walldorf (Kunsthistorikerin)
Live-Musik von Carsten Hundt (Kontrabass)

Künstlerführung:
Sonntag 13.3. von 15 bis 17 Uhr

Galerie des BBK Frankfurt
Hanauer Landstraße 89
Ecke Grousonstrasse/gegenüber neuer EZB
60314 Frankfurt am Main
U6 und Tram-Linie 11 Ostbahnhof

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag von 17 bis 20 Uhr,
Freitag, Samstag und Sonntag 12 bis 18 Uhr

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Lichtprojektionen Abstrakter S/W-Fotografie auf der "Luminale" 2016

Teilnahme mit dem „UNBUNT“-Ausstellungsprojekt an „Luminale“ der Messe Frankfurt mit Lichtprojektionen auf BBK-Fassade und -Fenster – gemeinsam mit dem Darmstädter Lichtkünstler Jens Schader

Eröffnung: Sonntag 13.3. um 19.30 Uhr
Galerie des BBK Frankfurt
Hanauer Landstraße 89
60314 Frankfurt/Main

Projektionen zur Luminale
Sonntag 13.3. bis Freitag 18.3. von 20 bis 24 Uhr beim BBK Frankfurt

Vernissage - Licht und Schatten in der VHS des Fotoclubs Bad Homburg

Einblick in die Ausstellung Josef Katscher hält seine Rede Erika mit Blick in die Menge

Die Ausstellung ist noch bis zum 24. März 2016 in der Volkshochschule Bad Homburg zu besichtigen.

Volkshochschule Bad Homburg
Elisabethenstr. 8,
61348 Bad Homburg
Mo.-Fr. 9-12 Uhr sowie Di. & Do. 17-20 Uhr

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Vernissage - UNBUNT Fotografie - Abstraktion beim Kunstverein Artlantis in Bad Homburg

Die Fotografen setzen mit ihrer Doppelausstellung im Frühjahr 2016 beim Kunstverein Artlantis Bad Homburg und parallel dazu im BBK Frankfurt einen Kontrapunkt zu der heute omnipräsenten farbigen Bilderwelt. Die zehn Fotografen aus dem Großraum Rhein-Main interpretieren Natur, Architektur, urbane Räume und Körper in ganz eigenen s/w-Bildsprachen und loten mit unterschiedlichsten Techniken – von Collagen über Polaroid- bis hin zu Lochbild-Aufnahmen – die Grenzen zwischen Malerei, Grafik und Fotografie aus. Zudem beteiligen sich die zehn Fotografen zusammen mit dem Darmstädter Lichtkünstler Jens Schader Mitte März 2016 noch an der “Luminale” der Messe Frankfurt mit s/w-Projektionen auf die Fassade und Fenster des BBK Frankfurt.
Quelle: UNBUNTART Webseite

In die Vernissage hat die Kunsthistorikerin Esther Walldorf eingeführt sowie die zehn unterschiedlichen Künstler vorgestellt. Für das musikalische Ambiente sorgte der Kontrabassspieler Carsten Hundt aus Leipzig. Von uns gibt es für diese Ausstellung das Prädikat, absolut sehenswert!

Erika Baumann betrachtet das Lichtspiel in schwarz-weiß Erika Baumann mit einem Teil der Ausstellung Erika Baumann und das großformatige Frankfurt


Die Ausstellung ist noch bis zum 3. April 2016 im Kunstverein Artlantis, Bad Homburg zu sehen.

Kunstverein Artlantis
Tannenwaldweg 6
61350 Bad Homburg
Öffnungszeiten der Ausstellung:
Freitag von 15 bis 18 Uhr
Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr

Künstlerführung:
Sonntag 13.3.2016 von 11 bis 13 Uhr

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Greenpeace präsentiert:
Eine Weltreise voller Bilder, Erlebnisse und Musik, die  aktuelle multimediale Fotoshow von & mit Markus Mauthe

Die Erde im Porträt: Eine größere Herausforderung hätte sich der Naturschützer und Fotograf Markus Mauthe nicht aussuchen können. In seiner aktuellen multimedialen Fotoshow im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace nimmt der Fotograf sein Publikum mit auf eine Reise zu den beeindruckensten Naturlandschaften unsere Erde. Er hat es geschafft, die unermessliche Vielfalt des Planeten mit der Kamera festzuhalten und exemplarisch relevante Lebensräume im Wasser, Wald, Grasland und Gestein sowie deren Verbindungen untereinander zu zeigen. Über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren, auf Reisen in sechs Kontinente entstand diese Multivisionsshow, die bereits rund 250.000 Zuschauer in circa 240 Städten gesehen haben.

Markus Mauthe fängt die tanzenden Nordlichter über Kanadas Wäldern ein, verursacht eine Gänsehaut beim Anblick der Gletscher, Eisbären und Walrosskolonien Spitzbergens, porträtiert wundersame Kalkskulpturen der ägyptischen Weißen Wüste und heftet sich an Hufe und Pfoten wilder Tiere in der Serengeti. Brasiliens Iguazú-Wasserfälle im Morgengrauen wirken nach Mauthe-Art wie gemalt und könnten die Badestelle von Naturgöttern sein. Seine Kompositionen verzaubern mit einzigartigen Lichtstimmungen, warmen Farbsymphonien und überraschen mit ungewohnten Blickwinkeln.

Die Erde hat viele Gesichter. Doch Markus Mauthe ist überzeugt: „Wir müssen sie als ganzheitlichen Organismus begreifen. In einem komplexen Geflecht ist alles Leben miteinander verbunden und hängt voneinander ab. Jede Veränderung wie die Vernichtung von Regenwald oder die Ausrottung einer Fischart hat weitreichende Folgen für unser gesamtes  Ökosystem.“ Der Fotograf formuliert mit seinen Bildern eine Liebeserklärung an die Erde und möchte für noch intakte Lebensräume und deren Bewohner begeistern. Punktuell zeigt er die  Bedrohungen durch den Menschen und regt an, wie sich jeder für den Umweltschutz engagieren kann.

Seine Expeditionen bedeuteten für Markus Mauthe trotz 25-jähriger Erfahrung in der Naturfotografie ein großes Abenteuer, aber auch harte Arbeit. Auf der Suche nach perfekten Motiven kämpfte er sich wochenlang durch den schwülen, moskitoverseuchten Tropenwald, überwand Urängste, indem er das Tauchen erlernte, fror bei Minusgraden in der Arktis, und erklomm mit seiner schweren Ausrüstung bis zu 6.000 Meter hohe Pässe im Himalaya. „Wenn Wetter und Tiere nicht mitspielen, braucht es für ein einziges gelungenes Foto viel Leidensfähigkeit  und Geduld“, so Mauthe.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Markus Mauthe kann mehr: Neben fundiertem Fachwissen bietet er authentische Geschichten, Anekdoten zum Schmunzeln, haarsträubende Grenzerfahrungen und bewegende Begegnungen mit Mensch und Tier. Untermalt wird die Weltreise durch eigens für die Bilder komponierte Musikpassagen von Kai Arend. Die Multivisionsshow von Markus Mauthe zieht die Besucherinnen und Besucher ins Geschehen hinein, wie es ein guter Roman oder Kinofilm vermag. Kommen Sie mit und sehen sie unsere Erde mit anderen Augen.

Termine in Hessen

Datum Tag PLZ Stadt Uhrzeit
(Beginn)
Ort
16.03.2016 Mittwoch 60326 Frankfurt 19.30 Saalbau Gallus, Saal, Frankenallee 11
17.03.2016 Donnerstag 61476 Kronberg 19.30 Kronberger Lichtspiele, Friedrich-Ebert-Str 1
18.03.2016 Freitag 61184 Karben 19.30 Bürgerzentrum Karben, Saal, Rathauspl. 1
20.03.2016 Sonntag 63571 Gelnhausen 18.00 Stadthalle Gelnhausen, Philipp-Reis-Strasse 11
21.03.2016 Montag 63110 Rodgau 19.30 Bürgerhaus Nieder-Roden, großer Saal, Römerstraße 13
- in Zusammenarbeit mit der VHS Rodgau
22.03.2016 Dienstag 61169 Friedberg 19.30 Stadthalle Friedberg, Saal 1,  Am Seebach 2
23.03.2016 Mittwoch 61440 Oberursel 19.30 Stadthalle Oberursel, Saal 2, Rathauspl. 2
24.03.2016 Donnerstag 60385 Frankfurt 19.30 Saalbau Bornheim, großer Saal, Arnsburger Straße 24

Weitere Termine auch auf der Webseite: http://www.greenpeace.de/naturwunder-erde